Category: Drum & Bass

Jamie Myerson – Palinode EP [free]

Jamie Myerson kennt ihr eventuell noch von Releases auf Reinforced oder seinem Tune Blackwood, den er gemeinsam mit Method One produzierte. Er hat jetzt gerade eine neue EP in Eigenregie veröffentlicht, auf der er verschiedene Stile miteinander verbindet, alles eher zurückhaltend und vom Drum & Bass beeinflusst, aber eben kein reines Drum & Bass Release. Ich mag so Schnittstellen Sachen ja ganz gerne, hier geht das Konzept auch voll auf. Die Palinode EP gibt es als “name your price”-Download bei Bandcamp.

dBridge – BBC Radio 1 Essential Mix (01.02.2020)

Endlich hat dBridge (s)einen Essential Mix bekommen und er liefert einen bassigen Rundumschlag über sein breites musikalisches Schaffen und sein Label Exit Records ab. In zwei Stunden gibt es Techno, Dubstep, Drum & Bass und Beats…

Tracklist:

  1. [000] Intro
  2. [002] dBridge – Gen
  3. [0??] Joe Seven – NDT
  4. [0??] Forest Drive West – FDW [100 2b]
  5. [0??] Majid Jordan – Her
  6. [0??] Instra:Mental & Burial – Dark Untitled
  7. [0??] Joy Orbison – COYP
  8. [0??] The Fear Ratio – Captive
  9. [0??] Sabrina Claudio – Unravel Me
  10. [0??] Habitats – Friends
  11. [0??] dBridge – Nachtlus (The Fear Ratio Remix)
  12. [0??] Sin Falta – Diamonds
  13. [021] Cienfuegos – False Prophets [LIES – 108]
  14. [02?] dBridge – Broadcast Pain
  15. [02?] They Lived – The Ridgeway
  16. [028] The Binary Collective – Cloud Creeping [Exit – LP 014]
  17. [029] Consequence – Belmont
  18. [032] Joe Seven – Barkly [Exit – LP 012]
  19. [034] E-Unity – 3.6
  20. [037] J Chrysalis – A Kind Robin [Blank Mind – BLNK 011]
  21. [040] Kellen303 – Vital Signs [SPE:C – 01508]
  22. [041] Borderland State & The Best Kisser In LA – Hello Mainframe
  23. [045] Vegyn – PLX XX [PLZ Make It Ruins – PLZ 008]
  24. [047] 088 – 02 Exu [Resonance Moscow]
  25. [049] Dan HarbarNam – Dolby Centaur
  26. [0??] Consequence – Harpers Drum
  27. [055] Wun – Render [Jelly Bean Farm – JBF 011]
  28. [057] Appleblim – Vurstep (Forest Drive West Remix) [Boogie Box – BOOGIE 004]
  29. [059] Joe Seven – F Test
  30. [063] Human Resources – Shaq Stem Edit [Pressure Dome – PD 002]
  31. [064] Roberto & Yelsha – Auckland
  32. [0??] DBRm – The Third Room (Trevino Remix)
  33. [0??] dBridge – TNS
  34. [0??] INVT – Sacred Space
  35. [0??] dBridge & Trevino – DB&T
  36. [0??] Dolenz – Dead That
  37. [0??] SP:MC – Test 7
  38. [0??] Tasha & Cadans – Soft Grimness
  39. [089] Skee Mask – Slow Music [Ilian Tape – ISS 004]
  40. [???] Joe Seven – Caimen Test
  41. [???] Joe Seven & dBridge – Emu Test
  42. [???] dBridge – B12 Test
  43. [???] Borderland State & The Best Dressed Kisser In LA – Happy Goose
  44. [???] V.I.V.E.K. – Slumdog
  45. [???] Leftlow – Green Eyes
  46. [???] Sansibar – Targeted Individuals
  47. [???] Sun People – To Give
  48. [108] Vegyn – Blue Verb [PLZ Make It Ruins – VGYN 001]
  49. [???] Lewis James & Mikarma Feat. Alia Fresco – Flawless
  50. [???] Two Masks – Scorch
  51. [???] dBridge – YRU
  52. [???] Heart Drive – When Whispers

Hyroglifics – CNCPT Collective Mix 004 (Januar 2020)

Hyroglifics arbeitet sich einmal von 140 nach 174 BPM hoch und verweilt kurz ein wenig länger bei 160 BPM um noch schnell ein wenig den Turbo Sound mit aufzugreifen. Er teilt den Mix eher in drei Parts (nach den Geschwindigkeiten) auf und überzeugt durch Mashups/lange Übergänge bei denen die Vocals den nächsten Track noch lange mit begleiten. Super Mix!

Sun People – Stumble & Grow EP [TTE008]

Heute ist sie nun endlich draußen, ich höre die Tracks aus Gründen in letzter Zeit in Dauerschleife und sie werden einfach nicht langweilig oder abgenutzt. Oben noch ein kleiner visueller Gegenpart zur Musik, hört rein, kauft, liked, teilt. Alle Pre-orders von Bandcamp habe ich bereits verschickt, es gibt die 12″ aber immer noch in vielen anderen Shops wie Unearthed, Redeye und sogar im Hardwax!

Sun People feiert das Release heute bereits unter anderem mit Yorobi in Graz, wir sehen uns dann am 7.2. im Burg Schnabel.

Law – All Omni Trio Mix (The Moving Shadow Years)

Omni Trio war mit einer der ersten Künstler, die ich aktiv hörte und deren Tunes ich speziell suchte, als ich vor vielen Jahren Drum & Bass für mich entdeckte. Es ist dieses gewisse Etwas zwischen Jungle, Drum & Bass und ausgefeilten, teils melancholischen Melodien, die seinen Sound so interessant machen. Auch das ist ein Grund warum jeder Drum & Bass Fan Lieder wie Renegade Snares oder Soul Promenade kennt. Law von Drumtrip hat sich seiner Diskografie angenommen und diesen 73 Minuten langen Mix daraus erstellt. Was für eine Mammutaufgabe aus 8 Jahren und 6 Alben am Ende 16 Tunes auszuwählen und sie dann auch noch zu so einem perfekten Klangteppich zu verweben.

Tracklist:

01. Mystic Stepper (Feel Better)
02. Renegade Snares (Rollin’ Roasted Mix)
03. Rollin’ Heights
04. Future Frontier
05. Thru The Vibe (Bongo Mix)
06. Soul Promanade
07. Feel Good ’95
08. Nu Birth Of Cool (Rogue Unit Mix)
09. London Step
10. Astral Phase
11. Sanctuary (Remastered)
12. Silver
13. Revolver
14. Assassin
15. First Contact
16. Higher Ground

Sun People – All Good [TTE008]

Hier kommt nun auch endlich der finale Track der Stumble & Grow EP von Sun People. All Good ist die perfekte Melange aus Jungle, Footwork und Hardcore mit einer gewissen Portion cheesyness und Möwenkreischen. Ich habe den Tune unzählige Male bei offenem Fenster / Balkon und untergehender Sonne gehört und mich einfach am Leben erfreut, der Titel passt einfach so unglaublich gut zu den Emotionen, die diese Nummer triggert. Ich mag ihn sogar so sehr, dass ich die ganze EP nach ihm benennen wollte und auch schon ein cheesy Artwork designt hatte, aber es soll ja auch nicht zu viel des Guten sein oder wie Sun People es formulieren würde: “ist ja eben auch nicht alles “all good” gerade da draußen”. Und recht hat er leider. Aber in dem Tune ist die Welt halt für vier Minuten perfekt.

Kauft gerne noch eine 12″ bei Bandcamp, viele sind nämlich nicht mehr da! Und kommt natürlich am 7.2. ins Burg Schnabel und feiert mit uns!

Jon1st and Shield – Live Set at ADE 2019

Jon1st und Shield haben sich über die letzten Jahre ein wirklich beeindruckendes Live Setup aufgebaut, bei dem beide ihre besten Fähigkeiten perfekt einbinden können. Super wie die beiden sich da ergänzen und eine fantastische Live Performance abliefern, bei der man auch wirklich gerne zuschaut. Im Video erklären sie das Setup erst noch ein wenig, die Musik startet dann ab 4:12.