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Itoa – Footwork Jungle Mix Series Vol. 048 (August 2018)

Itoa ist ja derzeit dank seinem Exit Release in aller Munde und liefert deshalb auch passenderweise gleich mal einen neuen Mix für das Footwork Jungle Kollektiv aus Calgary ab. Darin enthalten sind natürlich Tracks seiner gerade veröffentlichten EP auf Exit sowie eine sehr gelungene Mischung aus Ghetto House / Chicago Juke Tracks und modernem Jungle. Passt perfekt zu dem Londoner und seinem Trademark Sound!

Maltin Worf – Sequel One Podcast #057 (Juli 2018)

Maltin selektiert genau die richtigen Tracks für einen Mix voller Sommervibes auf 160 BPM und das lässt mein Herz höher schlagen. Wirklich eine richtig guter Mix, den er da für Sequel One zusammengemischt hat. Sollen wohl auch Tracks seiner City of Meth II EP drin enthalten sein, die bald auf Defrostatica erscheinen wird.

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Itoa – Ever Orbit EP [EXIT 078]

dBridge macht dieses Jahr wohl so einige Ausnahmen von der Regel, keine neuen Signings auf Exit zuzulassen und so bekommen wir nach Releases von Dolenz (okay, das war letztes Jahr) und Strategy (okay, der war bereits als MC vertreten) nun eine 12″ von Itoa. Wer gedacht hat in Sachen Footwork Jungle ist die Geschichte auserzählt, sollte bei diesen sechs Tracks definitiv mal reinhören, Itoa liefert für mich das beste Release von ihm ever ab. Die EP geht schön nach vorne und pusht ordentlich durch kickende, 4/4-vertaktete Juke Beats, die aber immer mal wieder von Jungle und Drum & Bass Anleihen durchbrochen werden. Natürlich dürfen die ewig loopenden Vocals nicht fehlen, die Itoa hier perfekt als weiteres Element in die Tracks eingebaut hat. Da tauchen dann hin und wieder auch alte Bekannte (Wiley) auf, die das UK-Flair dann charmant abrunden. Ich mag wirklich jeden einzelnen Track der EP, was bei 6-Trackern ja schon eine Leistung ist, aber die hier sind echt alle saugut.

Cover Artwork ist auch sehr gelungen, also ab – Exit (through the gift) Shop und Itoa supporten!

T I N A – Triebwerke re-engaged (Juli 2018)

Captain T I N A fusioniert mein Gehirn mit ihrem neuen Mix in andere Dimensionen, mixt sie sich doch mal wieder perfekt durch alle Spielarten von Footwork und Drum & Bass und zieht in der Mitte einmal schön die Handbremse und geht runter Richtung Hardcore / Breaks! So oder so ähnlich klang das dann auch auf  der Fusion, wo sie mit diesem Set die Triebwerke Stage bespielt hat. Also Phaser auf das Maximum und ab geht’s!

Various – Worst Behavior Vol. 1

Anna Morgan und Bell Curve, zwei DJs, Producer und Veranstalterinnen aus New York haben nun auch ihr eigenes Label und eine Partyreihe gegründet, die den Namen Worst Behavior trägt. Die erste Veröffentlichung ist eine Compilation mit sieben Tracks von befreundeten Produzenten und Produzenten, von denen euch einige sicherlich bekannt sind. DJ Madd liefert mal wieder einen Hit ab, der sich irgendwo zwischen Dub und Jungle bewegt, Bell Curve herself, soon und PlayPlay liefern zuckende Juke Tracks ab, die aber immer auch Einflüssen von anderen Genres beinhalten und Hendy liefert für mich den besten Track des Releases ab: ein Halfstep Monster namens What Herbie Said.

Die sieben Nummern sind wirklich abwechslungsreich und alle für sich wirklich gut. Ich freue mich schon auf die nächsten Releases aus dem Hause Worst Behavior.

RBYN – Live at Fusion 2018 (Triebwerke)

Viele befreundete Künstler von mir fahren jetzt erst hin, ich blicke bereits auf zwei Tage Fusion zurück. Es war mal wieder eine sehr schöne und intensive Zeit in Lärz, das Wetter war perfekt und auch sonst war alles wieder professionell und einfach gut. Der Unterschied zu den Jahren davor war diesmal nur, dass ich wirklich einen Haufen Leute vor Ort kannte und auch bei meinem Set einige bekannte Gesichter in der Crowd erblickt habe, was mich sehr gefreut hat!

Ich habe von 4-6 auf der Triebwerke Bühne gespielt, die dieses Jahr in den Hangar hinein gebaut worden war und einen halboffenen Charakter hatte. Gen Morgen hin kam man als DJ so auch in den Genuss des Sonnenaufgangs, immer ein ganz besonderer Moment auf Festivals. Ich spielte nach 4 Stunden Hard Tek, aber glücklicherweise blieben viele Teile der Crowd und tanzten auch zu meinen Drum & Bass und Jungle Sounds. Vorneraus also etwas intensiver, juke-infizierter und zum Ende hin dann (Old School) Jungle Vibes passend zum Sonnenaufgang.

Nicht alle Übergänge sind 100% perfekt, aber wie schrieb Ronny so passend: Live ist live.

A.Fruit – New Blood 018 Mix (Juni 2018)

Zur Feier des Releases ihres Tender Love Tracks auf Med School hat A.Fruit einen eigenen Mix gebastelt, der den Stil und Vibe des Tunes perfekt einfängt. Auf 23 Minuten gibt es einmal die geballte Footwork Power auf 160 BPM mit brandneuen Tracks von Sun People, Juke Nukem, Anna selbst oder Klassikern von DJ Rashad.

Tracklist:

1. A.Fruit – Tender Love
2. A.Fruit – Send Me a Message
3. Surly – The Count
4. Sun People – Going To
5. Anna Morgan – Grace (A.Fruit Remix)
6. YAYAYA – Lehanga
7. Frenquency – Remember
8. DJ Rashad – Deep Inside
9. Juke Nukem x Diff x Sideswipe – 61215
10. BNDT72 – Close 2 U
11. Seafloor – Let Me Go
12. Colorythm – Vesper (A.Fruit Remix)
13. Autosymbol – Loving’ The Crew (Auxiliary Mix)
14. Tim Reaper – Innerspace feat. Parallel
15. A.Fruit – Days