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Four Tet b2b Champion @ Five Miles, London (13.12.2018)

Four Tet hat letztes Jahr im Dezember zusammen mit UK Funky/Grime Produzent Champion zwei Stunden lang back2back im Five Miles Club in London aufgelegt und zum Glück haben die beiden dort auch auf “record” gedrückt. Wir bekommen eine gute “englische” Mischung, sie starten bei House von MJ Cole oder DJ Q, gehen über zu UK Funky, Grime, Dubstep Klassikern, landen dann irgendwann bei Jungle und Drum & Bass Klassikern und enden dann wieder mit Grime und Hip Hop. Passt alles wunderbar und macht wirklich Spaß den beiden dabei zuzuhören, wie sie sich die Bälle zuspielen.

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Sam Binga – NEST HQ Mix (Februar 2019)

Ein Studio Mix von Sam Binga hatte in letzter Zeit eher Seltenheitswert, wie gut das NEST HQ ihm nun einen neuen aus den Rippen leiern konnten. Das Vorschaubild auf Soundcloud trügt nicht, dass hier ist eine Bombe von Mix. Sam lässt es nämlich überhaupt nicht ruhig angehen, sondern startet mit UK Funky und House von diesem mysteriösen Bim Sanga Produzenten und Kollabos mit Marcus Visionary auf 130 BPM. Wer Sam Binga kennt, keine auch seine speziellen Edits, die er zum Leidwesen von kleinen DJs wie mir auch bei Soundcloud hochlädt, sie aber als spezielle Dancefloor Munition ausschließlich für seine eigenen Sets vorbehält. Sein Norman Bates Remix ist da mal wieder ein Paradebeispiel für einen “Hit” aus einer anderen Underground Szene, den er dann perfekt als Tool für seine Sets umprogrammiert hat. Der Murkle Man Edit ist aber auch wahnsinnig gut. Und die Sachen mit Chimpo, und und und… Wird Zeit das er mal wieder in Berlin spielt und ich alle die Tracks live über eine dicke Anlage hören kann und nicht wie ein wahnsinnger in meinem Stuhl bounce.

Tracklist:

Sam Binga x Marcus Visionary – Doubles – Hotline (Dub)
Addison Groove & Bim Sanga – Tanga Tool – Dance Trax
Taso x Siete Catorce – 2 For 20 – NAAFI
Walton – Gunshot Clap – Tectonic
Bim Sanga – The Sherm – (Dub)
Scratcha DVA ft Lady Lykez – Muhammed Ali – Scratchclart
Sam Binga x Marcus Visionary – One More Time – Hotline (Dub)
TSVI – Hossam (w/ MC Spyda ‘Style & Trend’ Vox) – Nervous Horizon
Air Max 97 – Progress & Memory (Neana RMX) – Liminal Sounds
Sam Binga & Welfare – Muirbigh (Ossia RMX) – Khaliphonic
Sam Binga OnHell – A Mighty Quest – Astrophonica (Dub)
Chimpo – Quick Queue – (Dub)
Trends & Boylan – Norman Bates (Sam Binga ReBax) – (Dub)
Sam Binga x On Hell – Untitled 160 Grimage (w/ Novelist ‘Take Time’) – (Dub)
Young T – Work Dat Lumba (Sam Binga Rebax) – (Dub)
Beatking ft Gangsta Boo – Tear Da Club God (Sam Binga Edit) – ClubGodzilla
Lil Boosie – Wipe Me Down (Sam Binga ReBax) – (Dub)
Pay As U Go Cartel – Know We (Sam Binga ReBax) – Dub
Fracture x Sam Binga – Grippin Grain VIP – (Dub)
Jammer – Murkle Man (Sam Binga ReBax) – (Dub)
Young Nino – Oak Cliff (Sam Binga ReBax) – (Dub)
Sam Binga & Halogenix – I’m An Adult (w/ Trigga ‘Me’ Vox) – Critical (Dub)
Skepta – Man (Yung Bingles & Lil Chimpz ReBax) – (Dub)
Sam Binga x Was A Be – All In Ur Head (w/ Slick Don ‘Run The Dance’ Vox) – Critical
Sam Binga ft Redders & Rider Shafique – Da Freakz – Dub Stuy
Hyph Mngo x We’re Ready RMX (Yung Binga x Lil Chimpz ReBax) – (Dub)
Fox x Sam Binga x Foreign Concept – Simmer Down – Critical
Sam Binga & Redders – Vandilero – Critical (Dub)
Sam Binga x Lewis James x Rider Shafique – Everfresh – Astrophonica
Sam Binga – Tha Area – (Dub)
Show Banga – Da Nig – Empire
Sam Binga x Taso – The Mud – (Dub)
P-Lo – In That – HBK
Sam Binga – One Hunnid – (Dub)
Clyde Carson – Let’s Get It – Moe Doe
Machine Drum x Sam Binga – Fizzzz – (Dub)
Koffee – Toast – Columbia

John E. Wink – Introspective Vibrations 001 (Januar 2019)

Ich habe den Mix von John E. Wink jetzt schon ein paar mal durchgehört und war jedesmal wieder auf’s Neue von dem roten Faden begeistert, der sich durch seinen Mix zieht. Obwohl er ordentlich Genres abarbeitet, durchzieht den Mix ein düsterer aber gleichzeitig entspannter Vibe mit viel Dub und Echos. John beschreibt den Mix als “eyes closed, introspective journey through the tempos” und das trifft es ziemlich perfekt finde ich.

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Tracklist:

Voodoo Tapes – Dawn
K-LONE – In the Dust of this Planet
Felix K & BassDee – A1 [Veteranstrabe]
Frenk Dublin – Moestuin
Maurizio – M06A
Piezo – Opeq
Batu & Lurka – Kneqq
Rhythmic Theory – Cyclic Motion
Frenk Dublin – Brievengat
Another Channel – Ael Na Dub
Simo Cell – I Love the Monkey Head
Forest Drive West – Circles
Mor Elian – Ruby
Instra:mental – Vicodin
Djrum – St. Martins
Appleblim & Peverlist – Circling
Another Channel – Run (Babe Roots Remix)
Pugilist – Syncopate
Akcept – Night Crawler
King Kutlass – Trouble Dub
Slothman – Shine Eye
Boofy – Perfunktion
Bay B Kane – Magnetic Drift (Dubmonger’s Follow The Compass Dub)
Crypticz – Teachings
Om Unit – Sleeping Dragon
Cern – Don’t Leave Me
Preset – Shopping Edge
Forest Drive West – Cannibal
Skee Mask – Soundboy Ext.
Earl Grey – Levitate
Eusebeia – Truth is Stranger Than Fiction
Sully x Outer Heaven – Dream Sequence
Jaskin & Uneven – Woodlands
Pessimist – Empy House (RT’s Choppage Mix)
George Commix – Ghost Loops
Shiken Hanzo – White Gorilla Cult
Synkro – Gagaku

Silk Road Assassins – State Of Ruin [Planet Mu]

Seit ihrem ersten Release auf Coyote Records bin ich ein riesen Fan von den Silk Road Assassins. Sie nehmen Einflüsse aus aktuellen (UK-) Sounds wie Grime, Dubstep, Trap oder Hip Hop und haben sich damit über die Jahre einen sehr eigenen Stil erarbeitet. Klar, bei einem Trio wo alle Akteure auch als Solo Artists unterwegs sind ist der Output oft nicht so hoch, aber die fast drei Jahre Wartezeit auf State of Ruin haben sich definitiv gelohnt. Chemist, Tom E. Vercetti und Lovedr0id explorieren dabei die oben genannten Genres, lassen sie aber immer in einem Schmelztiegel aus Bass versinken. Und dabei legen sie immer einen großen Fokus auf (melancholische) Melodien, welche sich durch die komplette LP ziehen und ihm einen ganz eigenen Sound geben. Das Feature von Kuedo passt da perfekt in’s Bild, der ja selbst ein Meister dieses Fachs ist. Mal wird es ein wenig noisy, wenn WWWINGS auf ein Feature vorbeischwingen, mal deutlich in Richtung Grime, auch wenn das Feature von UK Drill MC K9 dem Instrumental gewichen ist. Passt aber meiner Meinung auch perfekt auf ein Album, welches sich komplett mit instrumentalen Beats beschäftigt. Lieblinge sind Split Matter, Saint (!) und Feeling Blu, auch wenn ich hier dazu sagen muss, das mir wirklich jeder einzelene Track auf State of Ruin gefällt. Das Album ist damit jetzt schon heißer Anwärter auf den Titel Album des Jahres, ich werde die 14 Tracks auf jeden Fall sehr häufig hören.

Beim Self Titled Mag erzählt Lovedr0id übrigens eine Menge über den Entstehungsprozess des Albums und der Tracks.

Pugilist – Chrysalis EP [TRSK 005]

Pugilist aus Melbourne produziert für das Trusik Label Bassmusik als wäre es 2012 und Genregrenzen wären einfach nonexistent. Mal kommen die Kicks ein wenig gerader daher, mal überwiegen die dubbigen Elemente aber immer klingt die Fusion aus Dubstep, Techno, Dub und viel Bass einzigartig und erfrischend. Passend dazu dann das psychadelische Artwork aus der Feder von Leftanderson.

Die Vinyl Version kann man ab sofort bei Unearthed vorbestellen, die digitale Version gibt es ab dem 08.02. dann bei den üblichen Shops.

Sarah Farina – Mix for Juan Atkins Deep Space Radio Show (Januar 2019)

Von einer Legende wie Juan Atkins nach einem Mix gefragt zu werden ist schon eine große Ehre. Sarah Farina liefert dementsprechend ab und beweist mal wieder perfekt warum man in 60 Minuten nicht die ganze Zeit auf derselben BPM bleiben muss.

https://soundcloud.com/sarahfarina/mix-for-juan-atkins-19-dec

Tracklist:

01. Addison Groove – Changa
02. Shakara (Ossie’s Bump Edit)
03. Danvers – Aye Ata
04. James Nasty – Rumba
05. Rudeboyz – Major Turn Up
06. Lighter – Skanker (James Fox Work Vocal Edit)
07. Radio Slave – The Revenge
08. Ploy – Ramos
09. Laksa – It Feels Like I’ve Been Here Before
10. Airhead – Droplit
11. Twoman – Stratosphere
12. Lone – Oeado 808
13. Garneau – Shake (Ghostwhip Remix)
14. Ghostwip – Three Eightee
15. Soundbwoy Killah – Let’s Thump
16. Crystal Waters – Gypsy Woman (Rave Yard Mix)
17. Josh Mace – Can’t Express
18. Detach – Power Struggle
19. Overmono – Daisy Chain
20. Textasy – I’m the needle
21. Mall Grab – Out Of Time

 

Blackwax, Last Japan & Jook – Circadian Rhythms, NTS Radio (17.01.2019)

Ich habe euch die Show von Blackwax und Last Japan schon öfters an’s Herz gelegt, die neue Show finde ich aber mal wieder so gelungen, das ich sie hier noch mal extra blogge. Es gibt Hip Hop, Grime, Dubstep, Drill und ‘ne Menge Bootlegs/Edits, dazu neuen Stoff von Silk Road Assassins, K9 und obendrauf noch einen Gastmix von Jook.

Tracklist:

Unknown – Untitled
Silk Road Assassinss – Saint
Loski TG Millian & Active – Bandz & Violence
Kahn & Neek – Chronic Despair
Rocks FOE – Bogus
Tom E. Vercetti & Chemist – Manta Ray
Sir Hiss – Loving U
Unorthodox – No Help Or Handouts (Vocal)
Impey – B 4rm B
7th (CB) – Violence Ruff (Feat. YB)
Ironsoul – Banter
K9 – Top Dog Freestyle
Sir Hiss – Wot
Bok Bok – Silo Pass (Jook Edit)
Ducati Boi – Hightech, Lowlife
Section Boyz – Lock Arf
Cardi B & Daniel Ruane – Drip Reflection (Avbvrn Bootleg)
Dot Rotten – Bring Me Down
DJ Mondie – All In 1
Bucket 桶 – Slumpスランプ
Bucket 桶 – XP Shop
Tom E. Vercetti & Chemist – Render
Future – Crushed Up
Silk Road Assassins – Familiars
Rocks FOE – Absolute Zero
Future – Mask Off (Gothsonly Remix)
Yung Beef – CBR (DP On The Beat)
Travis Scott – Sicko Mode
Dark0 – Fuschia (Ytem Remix)
E.J. – Soldierz
LD – PR (Interlude)