Tagged: dBridge

dBridge – FADER Mix (Januar 2019)

Ich bin mit dem Album von dBridge nicht warm geworden, irgendwie war mir das zu nerdig und zu viel analoge (Synthie) Spielerei. Seine Mixe sind aber nach wie vor gerne gesehen und gehört und der neueste für das Fader Mag ist mal wieder ein richtig guter. Er mixt sich durch einen haufen brandneuer Exit Releases, die bislang noch nicht mal Titel haben. Aber was wir wissen sieht auf jeden Fall schon mal sehr gut aus: Gantz auf Exit, neues von Dolenz, die obligatorischen Instra:mental Dubs und natürlich dBridge himself.

Jetzt geht natürlich wieder die Gerüchteküche los, warum dBridge da drei alte, unveröffentlichte Instra:mental Tunes spielt. Kommt da doch noch was? Hier jedenfalls eine Stunde “Catch A Whisper”, das jemand (der nicht genug von dem Sound krigen konnte) geloopt und bei youtube hochgeladen hat.

Tracklist:

dBridge feat. Alia Fresco – Ur A Sta (Reprise)
Sinead Harnett – Still Miss You
Synkro – Gagaku (Frederic Robinson Remix)
Steve Spacek – Natural Sci Fi
Instra:mental – Sunk Lo
Stereo Soul – What We Got
dBridge – A Love I Cant Explain [Exit Forthcoming]
dBridge – ? [Exit Forthcoming]
Majid Jordan – Her
Instra:mental – True Love
Instra:mental – Deep Night
Gantz feat. Amina Osmanu – Garam [Exit Forthcoming]
dBridge – ? [Exit Forthcoming]
CHINAH – Strange Is Better
The Fear Ratio – Blackboard Jungle
dBridge – Syncofated
Alia Fresco – Ordinary Thing (Acapella)
CHINAH – Obsessed
Kryptic Minds – Glass Eye (dBridge Remix)
dBridge – ? [Exit Forthcoming]
Zed Bias feat. Nasrawi & Disco Puppet – Give Up The Ghost (Acapella)
Dolenz – Main Theme

RA Exchange EX.434 – dBridge (November 2018)

Was ich an dem Exchange Podcast von RA so gut finde, hatte ich neulich bei der Ausgabe mit Ivy Lab schon beschrieben, nun darf Exit Chef dBridge ran. Interviewt wird er von Joe Muggs, der als Profi bereits für FACT oder eben RA schon so einige Interviews oder Artikel verfasst hat. Logisch das also auch diese 56 Minuten weniger Promo Gebabbel zum neuen Album sind sondern wir vielmehr ein bisschen in die Welt von dBridge eintauchen dürfen.

DOWNLOAD (right click, save as…)

Om Unit – Tahatan (O$VMV$M Redux) [Cosmic Bridge]

Das Self Album von Om Unit war ja nicht gerade gefüllt mit Dancefloor Smashern, was ich aber ehrlich gesagt auch nicht erwartet hatte und was auch ein Grund ist, warum ich es immer mal wieder einfach durchlaufen lassen kann. Der einzige wirklich Dancefloor taugliche Track war eigentlich nur die Jungle Nummer Twilight. Irgendwie hatte ich jetzt aber dementsprechend erwartet, dass Om Unit für die Remix EP Künstler aussuchen würden, die das Album ein wenig mehr in die Clubs zurückholen. Tja, Pustekuchen. Om Unit wäre nicht Om Unit wenn er mich als Hörer und Fan nicht hin und wieder überraschen würde. Und so hat er Artists ausgewählt, die vier Stücke seiner LP noch weiter weg von der Tanzfläche holen, als sie es vorher bereits waren.

Einen ganz großartigen Job machen hier Neek und Jabu vom Young Echo Kollektiv, die hier unter ihrem Pseudonym O$VMV$M den Track Tahatan noch weiter reduzieren. Und dabei schaffen die beiden eine so intensive und dichte Stimmung, dass ich mir den Track in Dauerschleife anhöre um annäherend drauf klarzukommen. Wirklich einzigartiger Sound irgendwo zwischen Ambient und Downbeats angesiedelt, mit ganz viel Seele und Sounds die direkt das innere Auge stimulieren.

 

Vorbestellen könnt ihr die EP ab sofort auf der Cosmic Bridge Bandcamp Seite, die anderen drei Remixe stammen von dBridge, SKRS und Sorrow.

Heart Drive (dBridge & Kid Drama) – Live @ 11 Years DrumObsession (07.10.2017)

Zum 11-jährigen Jubiläum hatte sich die DrumObsession Crew aus Polen letztes Jahr dBridge zusammen mit Kid Drama eingeladen, die dann unter ihrem Kollabo Projekt Namen Heart Drive ein zweistündiges DJ Set spielten. Das Set wurde aufgezeichnet und nun für uns alle zum Nachhören hochgeladen.

Wunderbar wie die beiden DJs hier Autonomic mit Heart Drive Sounds ineinaderfließen lassen, so gibt es zum Beispiel Tracks vom Pleasure District Label gepaart mit Exit oder Autonomic Klassikern wie Croms’ Invisible Cities oder No Future oder Watching You von Instra:mental. Und die beiden sind solche Profis in ihrem Tun, dass der Mix wirklich zur zweistündigen Reise wird.

DNBSHARE DOWNLOAD

Tracklist:

[0:00:00] Heart Drive – Aut0mated L0ve [Pleasure District]
[0:04:23] dBridge – Module Eight [Pleasure District]
[0:07:00] ? – ?
[0:09:02] Heart Drive – Format Affection [Pleasure District]
[0:12:00] ? – ?
[0:13:35] Croms – Invisible Cities [Exit]
[0:14:21] >>> Breakage feat. Liam Bailey – Revelation (Acapella) [Digital Soundboy]
[0:16:28] ? – ?
[0:20:55] ? – ?
[0:23:00] Alia Fresco – Ordinary Thing [CNVX]
[0:26:00] Alia Fresco – Break Me Out [CNVX]
[0:28:40] Instra:mental – ?
[0:31:37] Instra:mental – ?
[0:34:13] dBridge – ?
[0:38:05] ? – ?
[0:39:45] ? – ?
[0:42:03] ? – ?
[0:44:06] Kid Drama – Engram 1 [CNVX]
[0:47:08] Commix – Japanese Electronics (Instra:mental Moog Remix) [Metalheadz]
[0:50:07] Instra:mental – No Future [Nonplus+]
[0:51:15] ? – ?
[0:54:04] The Levels feat. dBridge – We Could Be (dBridge Remix)
[0:58:12] ? – ?
[1:00:29] ? – ?
[1:02:15] dBridge, Instra:mental & Skream – Acacia Avenue [Autonomic]
[1:04:36] Kid Drama – One 6 Eight [Exit]
[1:06:20] Synkro – Open Arms (Prototype Version)
[1:08:22] Instra:mental – End Credits [Nonplus LTD]
[1:11:01] Skream feat. dBridge & Instra:mental – Reflections [Tempa]
[1:14:00] James Blake – What Was It You Said About Luck (Joy Orbison Remix)
[1:16:17] Instra:mental – Fist Level 2B [Exit]
[1:18:31] Kid Drama – Separation [Pleasure District]
[1:20:04] Kid Drama – What Do You See [Exit]
[1:23:00] ? – ?
[1:26:38] Instra:mental – Watching You [Nonplus+]
[1:28:31] ? – ?
[1:32:35] ? – ?
[1:34:10] ? – ?
[1:38:10] Heart Drive – When Droids Cry [Pleasure District]
[1:42:04] Instra:mental – Rogue [Darkestral]
[1:45:04] ? – ?
[1:47:05] ? – ?
[1:50:05] Drake feat. Beyonce – Can I? (dBridge 170 Edit)
[1:51:30] ? – ?
[1:53:50] Goldilox – 100% (dBridge 170 Edit)
[1:56:06] ? – ?
[1:56:33] Alia Fresco – Ur A Sta

 

Various – Gradients [Astrophonica]

Fracture veröffentlicht am 24. März eine Compilation auf seinem Astrophonica Label, bei der er seinen kompletten Labelroster antreten lässt, die dann auch mal alle spontan ihre besten Tracks abliefern. Naja, das sind jetzt schon wieder alternative Fakten denn ich habe bisher nur in drei Tracks reingehört (die aber alle genial sind) und es sind auch Tracks von Artists vertreten, die bisher noch kein Release auf Astrophonica hatten. Ich freue mich sehr, dass Fracture einen Track zusammen mit seinem alten Partner Neptune am Start hat, dBridge auf Astrophonica klingt auch sehr interessant, Tusais aus Belgien ist ein vielversprechendes Talent und bei dem Stray Track hoffe ich inständig auf diesen einen Tune der schon seit Ewigkeiten als “Untitled” seine Runde durch diverse Sets macht.

Als Preview lasse ich euch mal den Remix von Sully’s Helios da, für den Om Unit sein Philip D Kick Alias reaktiviert hat. Helios ist meiner Meinung nach sowieso einer der besten Jungle Tracks von Sully (ihr wisst schon, der mit dem “Your love is like burning fire”-Sample) und mit den Footwork Kicks und Hi Hats von Om Unit kommt das Teil nochmal eine Ecke gepimpter um die Ecke.

Je nachdem was euer Geldbeutel so hergibt, gibt es bei Bandcamp verschiedene Varianten der Compilation (als Deluxe Paket mit Poster, T-Shirt und 2 x 12″ Vinyl oder eben den digitalen Download).