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dBridge – BBC Radio 1 Essential Mix (01.02.2020)

Endlich hat dBridge (s)einen Essential Mix bekommen und er liefert einen bassigen Rundumschlag über sein breites musikalisches Schaffen und sein Label Exit Records ab. In zwei Stunden gibt es Techno, Dubstep, Drum & Bass und Beats…

Tracklist:

  1. [000] Intro
  2. [002] dBridge – Gen
  3. [0??] Joe Seven – NDT
  4. [0??] Forest Drive West – FDW [100 2b]
  5. [0??] Majid Jordan – Her
  6. [0??] Instra:Mental & Burial – Dark Untitled
  7. [0??] Joy Orbison – COYP
  8. [0??] The Fear Ratio – Captive
  9. [0??] Sabrina Claudio – Unravel Me
  10. [0??] Habitats – Friends
  11. [0??] dBridge – Nachtlus (The Fear Ratio Remix)
  12. [0??] Sin Falta – Diamonds
  13. [021] Cienfuegos – False Prophets [LIES – 108]
  14. [02?] dBridge – Broadcast Pain
  15. [02?] They Lived – The Ridgeway
  16. [028] The Binary Collective – Cloud Creeping [Exit – LP 014]
  17. [029] Consequence – Belmont
  18. [032] Joe Seven – Barkly [Exit – LP 012]
  19. [034] E-Unity – 3.6
  20. [037] J Chrysalis – A Kind Robin [Blank Mind – BLNK 011]
  21. [040] Kellen303 – Vital Signs [SPE:C – 01508]
  22. [041] Borderland State & The Best Kisser In LA – Hello Mainframe
  23. [045] Vegyn – PLX XX [PLZ Make It Ruins – PLZ 008]
  24. [047] 088 – 02 Exu [Resonance Moscow]
  25. [049] Dan HarbarNam – Dolby Centaur
  26. [0??] Consequence – Harpers Drum
  27. [055] Wun – Render [Jelly Bean Farm – JBF 011]
  28. [057] Appleblim – Vurstep (Forest Drive West Remix) [Boogie Box – BOOGIE 004]
  29. [059] Joe Seven – F Test
  30. [063] Human Resources – Shaq Stem Edit [Pressure Dome – PD 002]
  31. [064] Roberto & Yelsha – Auckland
  32. [0??] DBRm – The Third Room (Trevino Remix)
  33. [0??] dBridge – TNS
  34. [0??] INVT – Sacred Space
  35. [0??] dBridge & Trevino – DB&T
  36. [0??] Dolenz – Dead That
  37. [0??] SP:MC – Test 7
  38. [0??] Tasha & Cadans – Soft Grimness
  39. [089] Skee Mask – Slow Music [Ilian Tape – ISS 004]
  40. [???] Joe Seven – Caimen Test
  41. [???] Joe Seven & dBridge – Emu Test
  42. [???] dBridge – B12 Test
  43. [???] Borderland State & The Best Dressed Kisser In LA – Happy Goose
  44. [???] V.I.V.E.K. – Slumdog
  45. [???] Leftlow – Green Eyes
  46. [???] Sansibar – Targeted Individuals
  47. [???] Sun People – To Give
  48. [108] Vegyn – Blue Verb [PLZ Make It Ruins – VGYN 001]
  49. [???] Lewis James & Mikarma Feat. Alia Fresco – Flawless
  50. [???] Two Masks – Scorch
  51. [???] dBridge – YRU
  52. [???] Heart Drive – When Whispers

RBYN – Best of 2019

Jahresrückblicke und Best-of-Listen sind ja eigentlich allerorts spätestens vor Weihnachten schon durch, hier kommt mein ganz persönlicher Rückblick auf das Musikjahr 2019. Wie immer schon ist der Mix nicht das Ergebnis einer Analyse der meistgespielten Tracks in Rekordbox, sondern ich beschäftige mich traditionell mit Tracks eher abseits des Dancefloors und Musik die ich einfach oft gehört habe ohne sie im Club oder DJ Sets zu spielen. Es soll eben auch ein Mix sein, den man sich so gut anhören kann, ohne das man das Gefühl bekommt gleich vom Stuhl in den Club rennen zu müssen.

Ich wünsche euch nun viel Spaß mit dem Mix, sind irgendwie dieses Jahr mehr Tracks als sonst (43), auch wenn die Gesamtspielzeit nicht viel länger geworden ist (87 Minuten). Ich habe mir diesmal die Mühe gemacht und neben einem kleinen Text, warum genau dieses Lied im Mix ist, auch eine Buy Music Club Liste erstellt. Alle Tracks, die es auf Bandcamp zu kaufen gibt, könnt ihr also auch hier einsehen und kaufen bzw. streamen. Zwei Kandidaten haben es nicht in den finalen Mix geschafft (Special Request, Konx-Om-Pax), auch wenn ich sie furchtbar gern drin gehabt hätte, haben mich ihre Alben doch dieses Jahr stetig begleitet. Aber so ist das dann…

DOWNLOAD (bei DnBShare, das Teil wird also bei Inaktivität gelöscht)

Tracklist:

Jaccques Greene – Drop Location
Deft – Forme
Shlohmo – The End
Benny Mails – High On Stress
Silk Road Assassins – Saint
OAKK – Durt Remix
Mr. Carmack – Croydon
Silk Road Assassins – Armament
Stormzy – Wiley Flow
S-Type – Adi
S-Type – Wario
Flowdan – Grime (Fyoomz Remix)
Glume & Phossa – Opal
Sir Hiss – Rolling (feat. Emz)
Mind Of A Dragon – Q.L.F
Alix Perez – Melodrama
Skee Mask – Rzz
Martyn – Frozen Bread Snaps
Shed – Menschen und Mauern
Headie One – 18Hunna (Four Tet Remix)
Bonobo – Recurring (lovewithme Edit)
Tessa Thompson – Grip (Ivy Lab Edit)
JD.Reid – Praise Da Oochie
Sporting Life – La Sportiva (feat. Taso)
A.Fruit – Please, Arrive
Mad Zach – No Past Lives
OAKK – Drop Remix
Flatbush Zombies – Palm Trees (HØST Remix)
Client_03 – Hope Repeater
Coco Bryce – Gunna
Tamtam – Rise (Machinedrum Remix)
Sam Binga – It’s You (Weird Mix)
Tinkah – Skylarking
Jaskin & Uneven – Change You
Kid Drama & Om Unit – Untitled 2
Instra:mental – Deep Night
Lewis James – Triangle
Lorn – Perfekt Dark
DJ Shadow – Been Use Ta (feat. Pusha T)
Clams Casino – Cupidwing
Gang Starr – From A Distance (feat. Jeru the Damaja)
Society of Numbers – Ellipsis
Calibre – Planet Hearth

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Dolenz, Lewis James & Venuq – Infinite Friends, Balamii Radio (Oktober 2019)

Dolenz hatte diesmal in seiner Radioshow zwei Gastmixe am Start, Lewis James war live im Studio und Venuq aus Leeds lieferte digital seinen Gast Mix ab. Dolenz spielt zu Beginn der Show viel beatlastigen, entspannten Hip Hop Kram, unter anderem die neue wirklich gute Mono/poly Single, Sachen vom neuen Blackpocket Album und neue Beats von Submerse. Venuq und Lewis James liefern dann auch ordentlich ab, ein perfekter Hip Hop Sonntags Mix.

Tracklist:

1. Christopher Scott – Wives and Lovers
2. Mono En Stereo – Fill’Er Up
3. Submerse – Ride Slow
4. Submerse – Power Stone
5. Mono En Stereo – Never Count’Em Out
6. MonoPoly – Teach You All A Lesson
7. Hapa ft Jon Casey & Adix – Float
8. Hapa ft. Jason Wool – Voodoo
9. Mad Zach – What is this place?
10. Blackpocket – Wake Up Feel Good
11. Blackpocket – Organic Tech
12. Dale & Corrupted – Untitled
13. SONIC – Word Play. My Mind Spray
14. Venuq Guest Mix
15. Lewis James Guest Mix

Lewis James – The Death Of Habit EP [EXIT 087]

Sie war ja schon seit längerem angeteasert, hier ist sie nun: Lewis James Solo EP für Exit. Die letzten Releases waren jetzt ja auch nicht gerade Standard DnB (Gantz, Blackpocket), schön zu sehen das dBridge anscheinend immer noch wenig vom Szenedenken hält und einfach das veröffentlicht, worauf er Lust hat. So hören wir dann auch Lewis James Detailverliebtheit und Händchen für Melodien, tiefgehende, modulare Halftime Stepper zusammen mit dBridge, den Autonomic Vibe in’s Jahr 2019 geholt (Triangle) und die Kollabo mit Lorn, bei der es beide perfekt schaffen Trademark Sound der jeweiligen Soundpaletten zu kombinieren und daraus einen ganz neuen Track zu machen. Release Datum ist der 15.11.2019.

Fixate – DJ Set at Keep Hush Live: Exit Records (April 2019)

youtube

Fixate enttäuscht mich mit seinen DJ Sets eigentlich nie, so liefert er auch bei der Album Launch Party von Dolenz neuer LP auf Exit Records wieder ordentlich ab. Er startet bei 130 BPM und arbeitet sich dann Richtung Jungle und Drum & Bass hoch. Es gibt logischerweise einige Hits wie seinen Ripgroove Remix, aber auch so viel neues Zeug das eine Tracklist nur so semi Sinn ergibt. Hier gibt es zudem noch die archivierten Sets von Skeptical, Dolenz und Itoa.

Tracklist:

[00] Doctor Jeep & Fixate – Dorado
[02]
[03] Jowaa – Banku Dade
[05] DieMantle – One Day
[14] Mani Festo – Warehouse Theory
[17]
[20] Fixate – N2O
[23] Marcus Intalex & Spirit – Acid Monday
[24]
[26] Mad Zach – Drawing Blood
[28] Fixate – ?
[29] Musical Mob – Pulse X (Anna Morgan Bootleg)
[31]
[33]
[35]
[38] Fixate – ?
[45] Fixate – What Goes Around
[48] Breakage – Wicked
[49] Dkay & DJ Lee – Interlinked
[50]
[51] Joy Orbison – Hyph Mngo (Chimpo & Sam Binga Edit)
[52] Lewis James & Fixate – Indigo (Lewis James VIP)
[54] Double 99, Fixate – Ripgroove
[56] Skepta – Man (Yung Bingles & Lil Chimpz ReBax)
[58]

Dolenz feat. Guilty Simpson- Pull [EXIT 084]

Dolenz mit seiner zweiten EP für Exit, diesmal mit lyrischer Unterstützung von Rapper Guilty Simpson aus Detroit. Der Original Beat klingt bedrückend düster und organisch, was sicherlich auch daran liegt, dass Dolenz alle Sounds für den Track selbst bei einem “model making workshop” aufgenommen hat. Ihr hört ihn also an der Kreissäge oder am Laser Cutter herumhantieren, die Snare ist ziemlich eindeutig irgendwas das auf Metall haut, alles natürlich gefiltert und processed, bis es am Ende dann so im Song landet. Das Ergebnis ist auf jeden Fall beeindruckend klaustrophobisch und dicht von der Stimmung. Guilty Simpson greift den Vibe gut auf und passt auch mit seinem Flow ansonsten perfekt auf den Beat. Remixe kommen einerseits von der Darkhouse Family, die ja mit ihrer EP perfekt bewiesen haben wie moderner Hip Hop geht. Hier flippen sie den Vibe einmal komplett und kommen mit entspannten Synths und neuen Drums daher. Steht dem Track auch ganz gut und ist mal wirklich ein guter Gegenpart zum Original. Exit Boss dBridge ist ja nicht erst seit der EP von Stray ein Hip Hop Fan und schnappt sich den Track dann auch gleich mal selbst zum remixen. Er bleibt nah am Ausgangsmaterial und konzentriert sich eher darauf die organischen und rauen Samples noch weiter zu verfeinern. Man kommt also etwas schneller in den Kopfnicker Modus und es fließt alles ein bisschen flüssiger. Abgerundet wird die EP durch einen zusätzlichen Beat von Dolenz und die Instrumental Versionen des Originals und von dBridge’s Remix.

dBridge – FADER Mix (Januar 2019)

Ich bin mit dem Album von dBridge nicht warm geworden, irgendwie war mir das zu nerdig und zu viel analoge (Synthie) Spielerei. Seine Mixe sind aber nach wie vor gerne gesehen und gehört und der neueste für das Fader Mag ist mal wieder ein richtig guter. Er mixt sich durch einen haufen brandneuer Exit Releases, die bislang noch nicht mal Titel haben. Aber was wir wissen sieht auf jeden Fall schon mal sehr gut aus: Gantz auf Exit, neues von Dolenz, die obligatorischen Instra:mental Dubs und natürlich dBridge himself.

Jetzt geht natürlich wieder die Gerüchteküche los, warum dBridge da drei alte, unveröffentlichte Instra:mental Tunes spielt. Kommt da doch noch was? Hier jedenfalls eine Stunde “Catch A Whisper”, das jemand (der nicht genug von dem Sound krigen konnte) geloopt und bei youtube hochgeladen hat.

Tracklist:

dBridge feat. Alia Fresco – Ur A Sta (Reprise)
Sinead Harnett – Still Miss You
Synkro – Gagaku (Frederic Robinson Remix)
Steve Spacek – Natural Sci Fi
Instra:mental – Sunk Lo
Stereo Soul – What We Got
dBridge – A Love I Cant Explain [Exit Forthcoming]
dBridge – ? [Exit Forthcoming]
Majid Jordan – Her
Instra:mental – True Love
Instra:mental – Deep Night
Gantz feat. Amina Osmanu – Garam [Exit Forthcoming]
dBridge – ? [Exit Forthcoming]
CHINAH – Strange Is Better
The Fear Ratio – Blackboard Jungle
dBridge – Syncofated
Alia Fresco – Ordinary Thing (Acapella)
CHINAH – Obsessed
Kryptic Minds – Glass Eye (dBridge Remix)
dBridge – ? [Exit Forthcoming]
Zed Bias feat. Nasrawi & Disco Puppet – Give Up The Ghost (Acapella)
Dolenz – Main Theme

RA Exchange EX.434 – dBridge (November 2018)

Was ich an dem Exchange Podcast von RA so gut finde, hatte ich neulich bei der Ausgabe mit Ivy Lab schon beschrieben, nun darf Exit Chef dBridge ran. Interviewt wird er von Joe Muggs, der als Profi bereits für FACT oder eben RA schon so einige Interviews oder Artikel verfasst hat. Logisch das also auch diese 56 Minuten weniger Promo Gebabbel zum neuen Album sind sondern wir vielmehr ein bisschen in die Welt von dBridge eintauchen dürfen.

DOWNLOAD (right click, save as…)

Itoa – Footwork Jungle Mix Series Vol. 048 (August 2018)

Itoa ist ja derzeit dank seinem Exit Release in aller Munde und liefert deshalb auch passenderweise gleich mal einen neuen Mix für das Footwork Jungle Kollektiv aus Calgary ab. Darin enthalten sind natürlich Tracks seiner gerade veröffentlichten EP auf Exit sowie eine sehr gelungene Mischung aus Ghetto House / Chicago Juke Tracks und modernem Jungle. Passt perfekt zu dem Londoner und seinem Trademark Sound!

Itoa – Ever Orbit EP [EXIT 078]

dBridge macht dieses Jahr wohl so einige Ausnahmen von der Regel, keine neuen Signings auf Exit zuzulassen und so bekommen wir nach Releases von Dolenz (okay, das war letztes Jahr) und Strategy (okay, der war bereits als MC vertreten) nun eine 12″ von Itoa. Wer gedacht hat in Sachen Footwork Jungle ist die Geschichte auserzählt, sollte bei diesen sechs Tracks definitiv mal reinhören, Itoa liefert für mich das beste Release von ihm ever ab. Die EP geht schön nach vorne und pusht ordentlich durch kickende, 4/4-vertaktete Juke Beats, die aber immer mal wieder von Jungle und Drum & Bass Anleihen durchbrochen werden. Natürlich dürfen die ewig loopenden Vocals nicht fehlen, die Itoa hier perfekt als weiteres Element in die Tracks eingebaut hat. Da tauchen dann hin und wieder auch alte Bekannte (Wiley) auf, die das UK-Flair dann charmant abrunden. Ich mag wirklich jeden einzelnen Track der EP, was bei 6-Trackern ja schon eine Leistung ist, aber die hier sind echt alle saugut.

Cover Artwork ist auch sehr gelungen, also ab – Exit (through the gift) Shop und Itoa supporten!