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Jon1st – Infinite Sequence Podcast #026 (März 2019)

Jon1st und Infinite Sequence passen sehr gut zusammen finde ich, streben doch beide nach einem ähnlichen genreübergreifendem Ansatz, der trotzdem im Hip Hop verwurzelt ist. Jon1st wandelt in seinem Mix diesmal sehr schön zwischen den Welten Jungle und Hip Hop, immer kurz bevor die Breaks sich selbst überholen, halbiert er das Tempo und knallt uns einen dicken Beat vor den Latz.

Tracklist:

01 – Fatima – Movie (Breaka Edit)
02 – Deft – Promise Me
03 – TMSV – Ego Death
04 – Om Unit – Righteousness
05 – Pablo Dread – Fyah Burnin
06 – Sam Binga – 8barr
07 – Om Unit – Spiritwerk
08 – Hyroglifics – Record Work
09 – SertOne – Tell Me Something
10 – Fracture & Neptune – Chal Dub
11 – Young Nino & Oak Cliff – That’s My Hood (Sam Binga Edit)
12 – Was A Be – Tell Me
13 – Deft – Save Us
14 – EAN & Jon1st – Times
15 – Dream Continuum – Set It
16 – Fixate – RIPGroove Refix
17 – Halogenix – RIP
18 – Danny Breaks – Vol 1 (Philip D Kick Edit)
19 – Fono – Feet On The Ground (Ivy Lab Remix)
20 – Bop & Subwave – City Lights

Kabuki – Stush / Alkaline [HM 018]

Das Halogen Music Label aus Belgien meldet sich mit zwei dicken Nummern von Kabuki zurück. Stush entstand aus der Inspiration der New Forms Parties in Japan komplett im Flugzeug auf dem Heimflug nach Frankfurt, ich finde man hört dem Track diesen Vibe auch deutlich an. Wie immer bei Kabuki gibt es einen Hybrid zwischen Autonomic, Halfstep und Drum & Bass, so auch bei Stush, wo zunächst die Melodie in den Track hineinführt und sich zu dem steppenden Beat dann immer mehr (Rhythmus-) Elemente gesellen. Der Track baut so einen schönen Spannungsbogen und wird nie langweilig.

Auch Alkaline nimmt sich viel Zeit mit dem Aufbau, droppt dann nach zwei Minuten in einen tiefen, drückenden Bass und überrascht dann durch ein clever gesetztes E-Gitarren Sample (?). Unten könnt ihr in beide Tracks reinhören, das Release kauft ihr wie immer am besten direkt bei Bandcamp.

OAKK – Sublimix #37 (März 2019)

OAKK mit 45 Minuten nur eigener Produktionen im Mix für Sublimate, davon vieles bisher noch gar nicht veröffentlicht. Er macht jetzt ja schon seit einiger Zeit viel Wirbel in der Halfstep Szene, gerade sein Release für Unchained war wirklich, wirklich gut. So powert er sich auch durch diese Dreiviertelstunde und stellt uns ziemlich gut sein Soundspektrum vor.

Tracklist:

Mary J Blige – My Love (OAKK Remix)
OAKK – Tic Toc
OAKK – Feel So High
OAKK – ID
OAKK – ID
OAKK – Hysterical
OAKK – ID
OAKK -ID
OAKK – Talk To Me
OAKK – Divinity
OAKK – Public Enemy
OAKK – Soothe Her
Dua Saleh – Warm Pants (OAKK Remix)
ID – ID (OAKK Remix)
OAKK – GO
OAKK – Growing (ft. Rider Shafique)
Tweet – Oops (Oh My)(OAKK Remix)
Brandy – I Wanna Be Down (OAKK Remix)
OAKK – Tricks
OAKK – Eyes Wide Shut
The Prodigy – No Good (OAKK Remix)

Touchy Subject – The General EP [RUA 008]

Touchy Subject meldet sich auf Rua Sound mit einer neuen EP zurück, mit der er nahtlos an sein letztes Release auf dem irischen Jungle / Drum & Bass Label anknüpft. Nach seiner Skyward EP ‎ hat man release-technisch nicht sehr viel von ihm gehört, auch wenn sein Sound und Releases auf Astrophonica durchaus vielversprechend waren.

Auf der neuen EP für Rua greift er nun auf die Zutaten zurück, die für seine Musik bisher immer gut funktioniert haben. Dub und Roots im Herzen, aber 160 BPM in den Füßen. So entstehen dann Jungle Hybrid Nummern wie der Titeltrack, bei dem ein eingängiges Vocal auf eine fette Reece und dicken Bass treffen. Genauso in Seek & Find, welches sogar noch ein bisschen mehr auf die Soundsystems dieser Welt ausgelegt sein dürfte. Obendrauf gibt es dann noch eine wobbelnde, stotternde Nummer namens Turnt Up und auf Shudder lässt Touchy Subject dann seinen Hip Hop Einflüssen komplett freien Lauf und holt einmal Boom Bap zackig in’s Jahr 2019!

Wieder einmal beweist Rua ein sehr gutes Händchen was den Trademark Sound des Labels, sowie qualitativ hochwertigen Output angeht. Vinyl sowie Download Version der EP bekommt ihr bei Bandcamp.

Yorobi – EQ50 Mix Series 01 (März 2019)

Yorobi habe ich erst durch ihre Radioshow auf Jungletrain vor ein paar Monaten entdeckt (obwohl sie schon seit 15 Jahren auflegt), und sie hat sich rasend schnell mit ihren Sets zu einer meiner Lieblings DJs entwickelt. Neulich hat sie auch hier in Berlin gespielt und kurz darauf bei der Rupture Partyreihe in London, ihre Mischung aus Footwork, Jungle und Drum & Bass überzeugt halt. Zudem kommt bei ihr immer genau die richtige Mischung an bekannten Tracks, Hits, kleineren Labels und Klassikern zusammen. Für die EQ50 Reihe von Mantra hat sie nun auch den ersten Podcast beigesteuert, der randvoll mit jeder Menge Favourites meinerseits ist, also ein Killer Mix den ich auf jeden Fall an’s Herz lege!

Tracklist:

1. Fuj & No Rules – Breathe (Unreleased)
2. Arks – Asiav
3. Spotovsky – Fluctuation
4. Uneven – Fulcrum
5. Eusebeia – Charade
6. Aquatone – 12 (Sienna)
7. Ahmad – Blackout
8. Johney – Nihilation
9. XXXX- XXXXX
10. A-0 – This Against That (feat. Viberous)
11. TMSV – Ego Death
12. XXXX – XXXXXX
13. Ill-K – Herb Dub
14. Touchy Subject – General
15. Noh Vae – Flow
16. Kabuki – Angola
17. Miss Red – Lean Back (C-LEANE DMON edit)
18. J:Kenzo – Durge
19. HomeSick – Burnout 2099
20. Terrorrythmus – Low Drop
21. Neuropunk & Dj Lucky – Stand Clear
22. Softly – Listen Style
23. Yoofee – Clart
24. Micky Pearce – I Am (Nikes VIP)
25. Terrorrhytmus – Something Unreal
26. Just Jungle – Double Crisp
27. Kid Lib – Remedy
28. Mani Festo – Hold The Line
29. FFF – Listen To The Light ( Tim Reaper Remix) (Forthcoming Amenology)
30. FFF – Our Planet
31. Tim Reaper & Yorobi – Rhodiola (Forthcoming Parallax Records)
32. Dwarde & Morgan Spiced – Untitled (Unreleased)

Jon1st & Shield – Rush That

youtube

Jon1st und Shield sind mittlerweile ein wirklich super Team was das gemeinsame Produzieren angeht, kein Wunder das sie ihren Sound bald weltweit auf Tour präsentieren werden. Ihre neueste Nummer heißt Rush That und ich habe mich ab den ersten Sekunden der wonky Melodie in das Teil verliebt. Oben sieht man im Video, wie die zwei ihr Live Setup aufgebaut haben, den Track gibt es natürlich auch als “Studio Version” zu kaufen.

HomeSick – DBHQ Guest Mix 214 (März 2019)

HomeSick aus Calgary veröffentlicht bald eine grandiose EP auf dem Leipziger Defrostatica Label und mischt sich vorab durch einen Haufen basslastiger Tracks für DNBHQ aus London. Er lässt Genrekategorien dabei vollends hinter sich und mischt trotzdem gekonnt Stile zusammen, ohne das es zu wirr wird. So gibt es dann Hip Hop von A$AP Ferg, Footwork von Traxman oder Halfstep von Lewis James auf die Ohren, alles zusammengewoben zu einem energiegeladenen Mix mit der Extraportion Bass.

Tracklist:

1. BADBADNOTGOOD – Structure No. 3
2. HomeSick – Inside Looking Out (160 mix)
3. Doctor Jeep – Vault Of Glass (Sinistarr Remix)
4. Fracture – Soundboy Get Nervous
5. Traxman – Lady Dro
6. Fixate – What Goes Around
7. HomeSick – Inna Dis
8. HomeSick – Burnout 2099 (forthcoming vinyl out March 22)
9. Fixate – Rumors
10. Tory Lane – Talk tO Me
11. Msymiakos – Countdown Jungle
12. HomeSick – HomeSick89 (soundclash jungle mix)
13. Itoa – You’re the One For Me
14. Send – Hardcore Vibes (DJ Rokah diddim)
15. Skan – Not Sorry
16. A$AP Ferg – What do u do (feat. Nav)
17. FZPZ – Afford
18. Fracture & Neptune – Chai Dub
19. HomeSick – Get Back Up (forthcoming vinyl out March 22)
20. Oakk – GO
21. Lynx – Lights Out
22. Richie Brains – Tantrum
23. Taal Mala – Mark Of The Lion
24. alllone x APLOT – FRACTURE
25. HomeSick – War Talk Dub
26. Kabuki x HomeSick – Impala
27. HomeSick – Give It To Em (forthcoming vinyl out March 22)
28. Woulg x HomeSick – What Did You Think Would Happen?
29. Lewis James – Nutso
30. HomeSick – Nobody Likes the Records That You Play
31. HomeSick – Our Storm
32. HomeSick – Afronta
33. MNDSGN – Ya Own Way