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Various – Worst Behavior Vol. 1

Anna Morgan und Bell Curve, zwei DJs, Producer und Veranstalterinnen aus New York haben nun auch ihr eigenes Label und eine Partyreihe gegründet, die den Namen Worst Behavior trägt. Die erste Veröffentlichung ist eine Compilation mit sieben Tracks von befreundeten Produzenten und Produzenten, von denen euch einige sicherlich bekannt sind. DJ Madd liefert mal wieder einen Hit ab, der sich irgendwo zwischen Dub und Jungle bewegt, Bell Curve herself, soon und PlayPlay liefern zuckende Juke Tracks ab, die aber immer auch Einflüssen von anderen Genres beinhalten und Hendy liefert für mich den besten Track des Releases ab: ein Halfstep Monster namens What Herbie Said.

Die sieben Nummern sind wirklich abwechslungsreich und alle für sich wirklich gut. Ich freue mich schon auf die nächsten Releases aus dem Hause Worst Behavior.

Scratchynski – Infinite Sequence Podcast #020 (Juli 2018)

Ich bringe hier fast jeden Mix vom Podcast von den Infinite Sequence Jungs aus Dresden, da sie einfach einen super Geschmack haben was Musik und DJs angeht. Nummer 20 stammt dann auch gleich von Initiator Scratchynski himself, der sich einmal durch seine Lieblingsmucke in Sachen Bassmusik spielt. Und das klingt nach einer Mischung aus Hip Hop, Trap, Grime, Juke und Breaks. Immer mit dabei: der ganz tiefe Subbass. Eben genau das was Infinite Sequence ausmacht.  Und da Online Mixe rar von ihm gesät sind, freue ich mich umso mehr über einen neuen Mix aus dem Hause Scratchynski!

Tracklist:

01 – Snoop Dogg – Doesn’t Like Migos
02 – Die Achse – Nicolas Cage (feat. Ghetts & Assassin)
03 – Alloy – Rumpin’
04 – Commodo – Set It Straight
05 – JME – Integrity
06 – Wiley – And Again (feat. Gods gift)
07 – Fkky & Dizzee Rascal – Still Sittin Here
08 – JME – Man Don’t Care
09 – Ivy Lab – Jet Lag
10 – Migos – Pipe It Up
11 – C-Trox – My Crew (feat. Arizona Zervas)
12 – Faze Miyake – Rezzie
13 – Danny Brwon – Break It
14 – Big Boi – Kill Jill (feat. Killer Mike & Kurupt)
15 – Snoh Aalegra – Nothing Burns Like The Cold (feat. Vince Staples)
16 – Tyler, The Creator – OKRA
17 – Earl Swaetshirt – (feat. Vince Staples & Casey Veggies)
18 – Up High Collective – Rainbow
19 – Die Achse – Anthem
20 – C-Trox – Blacked Out (fat. Ryan Oakes)
21 – Lethal Bizzle – Rari Workout (feat. JME & Tempa T)
22 – Ocean Wisdom – Revvin’ (feat. Dizzee Rascal)
23 – Pusha T – If You Know You Know
24 – Maltin Worf – S.O.S.
25 – Vorace – Stairway To Nothing
26 – Up High Collective – Opus Nimbus
27 – Maltin Worf – Dream

Ivy Lab, Perspective, Huxley Anne – Live at Mixmag London (Juni 2018)

youtube

Ivy Lab waren zusammen mit Huxley Anne und Perspective im Mixmag Studio in London zu Gast und haben “wonky hip hop” gespielt. Halt der typische 20/20 Kram, ihr wisst bescheid und braucht keine Genreschubladen. Das Set von Huxley Anne gibt es hier einzeln.

Tracklist:

  1. [0:00:00] ?
  2. [0:03:55] Ivy Lab – Cadillac
  3. [0:05:49] Rhi – Night Driving (Ivy Lab Remix)
  4. [0:07:38] Deft – For Sudden (VIP)
  5. [0:09:02] Fine Print – Can’t Lie (Ivy Lab Remix)
  6. [0:11:34] Halogenix – Yellow Yellow
  7. [0:13:23] ?
  8. [0:14:40] Ivy Lab – Calculate
  9. [0:16:06] SHADES & Ivy Lab – Sleaze
  10. [0:16:50] ?
  11. [0:17:33] ?
  12. [0:19:42] Ivy Lab – Chic
  13. [0:21:20] Ivy Lab – Fortune Teller
  14. [0:22:52] No Puls – Muckin Around
  15. [0:24:06] Foreign Beggars Feat. Black Josh & Ivy Lab – The Sauce
  16. [0:26:30] ?
  17. [0:27:55] Ivy Lab – Deus
  18. [0:29:02] Cam’Ron – Oh Boy (Ivy Lab’s 20/20 Bootleg) (VIP)
  19. [0:30:18] Baauer – Sow
  20. [0:32:18] Don Piper – Bidnizz
  21. [0:33:34] Great Dane – We Blackin Out
  22. [0:35:12] Ivy Lab – A & E
  23. [0:36:58] Ivy Lab – Death Don’t Always Taste Good
  24. [0:38:36] ?
  25. [0:40:31] ?
  26. [0:42:26] Ivy Lab – Ugly Bubble
  27. [0:44:10] ?
  28. [0:46:22] Up High Collective – Axelor Smith
  29. [0:47:45] SHADES – Chains
  30. [0:49:15] ?
  31. [0:50:47] Yokaze – Elitism
  32. [0:51:34] VATOGATO & Cakedog – Poundofpurp.
  33. [0:54:49] ?
  34. [0:56:04] EPROM – Prototype
  35. [0:58:30] ?
  36. [0:59:50] Darkhouse Family – Moving 909s
  37. [1:02:44] Dream Continuum – Set It
  38. [1:05:01] House Of Black Lanterns – You, Me, Metropolis
  39. [1:07:02] ?
  40. [1:08:40] ?
  41. [1:10:15] Metafloor – Fish Fruit (Fixate Remix)
  42. [1:12:26] Fixate – Pum Pum
  43. [1:15:02] Skeptical – Cold Fold
  44. [1:16:51] ?
  45. [1:19:06] ?
  46. [1:21:15] Hyroglifics – Each & Every
  47. [1:22:43] ?
  48. [1:24:15] Halogenix – Blej (VIP)
  49. [1:25:17] Fracture & Neptune – Clissold (Machinedrum VIP)
  50. [1:27:07] Halogenix – Raeph
  51. [1:28:54] EPROM – Drone Warfare
  52. [1:31:20] Lewis James Feat. Dandans K – Praying Out Loud
  53. [1:32:20] ?

Lynch Kingsley – Echosystem EP [RUA006]

Nächste Woche erscheint die nächste EP auf dem Rua Sound Label, diesmal aus der Feder von Lynch Kingsley. Der hat diesmal seine breaklastigen Drumworks mit dubbigen Einflüssen vermischt und damit genau den Sound von Rua getroffen. Mit Eternal Sunset startet der 4-Tracker aber zunächst etwas ruhiger, Lynch Kingsley rollt eine warme Melodie über einen Bassteppich aus, der von rollenden Percussions begleitet wird. Die VIP Version von Wild Obsession ist dann schon düsterer, die Vocals von Block Mameli werden von flirrenden Breakbeats umgarnt und dazu gesellt sich dann noch ein wütender Subbass, der dem ganzen Track noch mehr Drive gibt. Echosystem ist dann Dub auf 85 BPM, organische Sounds, ordentlich Hall und Echo und dazu ein steppender Beat runden meinen Lieblingstrack auf der EP ab. Den letzten Track, eine Kollaboration mit Neve von The Dreamers, habe ich in letzter Zeit häufiger in DJ Sets gehört. Kein Wunder, das eingängige Vocal Sample gepaart mit altbekannten Drums sorgen für ein gewisses Nostalgie Feeling, aber der Tune macht dennoch schnell klar das er aus dem Jahre 2018 stammt. Irgendwie halfsteppig zurückhaltend aber dann doch wieder schnell und nach vorne gehend, genau der richtige Hybrid Sound für den Dancefloor eben.

Mal wieder ein sehr gelungenes Release auf Rua, die derzeit wirklich eine gute 12″ nach der anderen releasen. Pre-order wie immer bei Bandcamp.

SISTER MARY – 7th Incision EP [AUFP004]

Mark Instinct hat ein neues Alias am Start, unter dem er gerade eine ziemlich geile EP auf Greazus’ Aufect Platinum Label veröffentlicht hat. Als SISTER MARY kümmert er sich weiterhin um Tracks mit viel Subbass, diesmal aber auch auf anderem Tempo als 140 BPM. Die vier Nummern auf der 7th Incision EP haben alle einen düsteren, melancholischen Touch, der perfekt zum Cover selbst passt. Coalescence, diese dubbige Trap Nummer, hat mich sofort von den Socken gehauen, aber die drei schnelleren Tracks dürften sicherlich auch einige Clubwände zum Wackeln bringen. Hier sticht für mich ganz klar der 7th Incision raus, bei dem sich ein eindringliches Vocal Sample mit einer düsteren Melodie paart und so eine ganz besondere Stimmung entsteht. Kaufen könnt ihr die EP bei Bandcamp.