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14.10. – Robyn b2b Ruffman @ WobWob, Hamburg

Nachdem mir letztes Wochenende das Sturmtief “Xavier” einen Strich durch die Rechnung machte und ich deshalb nicht in Düsseldorf auflegen konnte (zweiter verpasster Gig everrrr), freue ich mich umso mehr auf das kommende Date bei der WobWob Crew in Hamburg. Seit ich zum ersten Mal eine Ankündigung von einer ihrer Parties auf dubstep.de gesehen hatte, war es mein Traum einmal dort zu spielen. Sie haben sich in (fast) 10 Jahren (im Dezember wird Geburtstag gefeiert) eine Crowd erzogen und sich als DIE Bass Crew in Hamburg etabliert. Und dann spiele ich auch noch ein back2back Set mit Ruffman, das wird auf jeden Fall derbe gut!

Mehr Infos wie immer bei facebook.

2000F & JKamata – You Don’t Know What Love Is (TMSV Edit) [free]

Das Original von You Don’t Know What Love Is war damals auf Hyperdub ein kleiner Hit, hatte es doch in einem zunehmend härter und schneller werdendem Dubstep Zirkus so eine ganz andere Herangehensweise und Ästhetik. TMSV hat aus dem Klassiker nun einen Footwork Jungle Edit gebastelt, der auch wunderbar zu dem Track passt. Gibt es aktuell auf soundcloud zum freien Download!

Sun People – Infinite Sequence Podcast #011 (September 2017)

Ich habe Simon und seinen Sound ja schon länger in’s Herz geschlossen, spätestens seit seinem “Bestseller” auf Through These Eyes sollte er auch Lesern dieses Blogs bekannt sein.

Nun hat er einen Mix für meine Dresdner Homies von Infinite Sequence geschraubt und da kommt mal wieder das Beste aus beiden Welten zusammen. Simon’s exquisiter Musikgeschmack, der weit über die üblich bekannten Hits auf 160 BPM hinausgeht gepaart mit haufenweise frischen Dubs, deren Namen man noch nichtmal in der Tracklist erwähnen darf! ;) Obendrauf dann noch ein paar Klassiker und fertig ist der perfekte Mix.

https://hearthis.at/infinite-sequence/infseq-011-sunpeople/

Tracklist:

01. Fis & Rob Thorne – Glum Herrin
02.FLXK1-WAN2 – B2
03. ??? -??? –
04. Touchy Subject – Syncronisation
05. ??? – ???
06. Sam Binga & Danny Scrilla – FrolicInBrine
07. DJ Taktix – Hornz fro 94 (Phillip D. Kick Footwork Edit)
08. Greazus & B1t Crunch3r – Stackz
09. Richie Brains – The 923
10. Sun People – In Between
11. Ordinary People – Baby you make my heart sing (Danny Scrilla Remix)
12. Chimpo – Stanna Stairlift
13. Photek – The Water Margin
14. Jonathan Thomas – Rupture (Breaka Remix)
15. ??? – ???
16. Genotype – Ritual Dance
17. ??? – ???
18. Kesmo – Footure
19. Jlin – Never Created, Never Destroyed
20. Doctor Jeep – Jawbreaker
21. Sinistarr – Shake (ft DJ Nasty)
22. Homemade Weapons – Tidal Track (VIP)
23. BSN Posse – About U (Sideswipe Remix)

Quentin Hiatus – Never Ender EP [Translation]

Quentin Hiatus hat gerade eine neue EP auf Translation am Start, die sich deutlich von den sonst eher dubbig düsteren Tracks des Labels unterscheidet. Wie auch schon auf seinen vorherigen Produktionen setzt Herr Hiatus auf eine Mischung aus Juke, Hip Hop und Drum & Bass, alles gewürzt mit fröhlichen Melodien und treibenden Breakbeats. Flutterstep könnte man sogar als souligen, rollenden Drum & Bass bezeichnen. Abgerundet wird die EP durch einen Remix von Nuage, der sich vom Tempo auch nochmal deutlich von den anderen vier Tracks unterscheidet. Bleibt also alles anders bei Translation, was in diesem Fall nichts schlechtes bedeutet.

EshOne – Meteors EP

Den Namen EshOne kennen die meisten sicherlich aus dem Dubstep Bereich und von seinen Releases auf Artikal oder Gourmet Beats. Mit seiner Meteors EP wagt er sich jetzt in das 160 BPM Territorium vor und kombiniert da das beste aus beiden Welten. Anstatt irgendetwas zu kopieren transferriert er seinen Sound und die Vibes von seinen Dubstep Produktionen einfach auf das neue Tempo und erschafft so düstere, treibende Beats. Mein Lieblingstrack: The Ride.

Moralz – Stone Cold EP [Free Love Digi]

Moralz hält auf seiner neuen EP für Free Love Digi eine perfekte Mischung aus Jungle, Halfstep und Drum & Bass bereit und kann mich damit sehr begeistern. Ich bin ja großer Fan vom Label, die letzten Releases waren alle ziemlich gut. Auch mit diesen vier Tracks macht ihr nix falsch, jeder Track ist Futter für den Dancefloor.