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A.Fruit – New Blood 018 Mix (Juni 2018)

Zur Feier des Releases ihres Tender Love Tracks auf Med School hat A.Fruit einen eigenen Mix gebastelt, der den Stil und Vibe des Tunes perfekt einfängt. Auf 23 Minuten gibt es einmal die geballte Footwork Power auf 160 BPM mit brandneuen Tracks von Sun People, Juke Nukem, Anna selbst oder Klassikern von DJ Rashad.

Tracklist:

1. A.Fruit – Tender Love
2. A.Fruit – Send Me a Message
3. Surly – The Count
4. Sun People – Going To
5. Anna Morgan – Grace (A.Fruit Remix)
6. YAYAYA – Lehanga
7. Frenquency – Remember
8. DJ Rashad – Deep Inside
9. Juke Nukem x Diff x Sideswipe – 61215
10. BNDT72 – Close 2 U
11. Seafloor – Let Me Go
12. Colorythm – Vesper (A.Fruit Remix)
13. Autosymbol – Loving’ The Crew (Auxiliary Mix)
14. Tim Reaper – Innerspace feat. Parallel
15. A.Fruit – Days

Maltin Worf – City of Meth I EP [Defrostatica]

Maltin Worf war ja bereits mit einem Track auf der Future Sound of Leipzig Compilation des Defrostatica Labels vertreten, nun gibt es eine eigene EP mit fünf Tracks direkt hinterher. Auf der City of Meth I EP verbindet er gekonnt verträumte Melodien und diese gewisse “LA Beats”-Ästhetik mit Breakbeats und Footwork Rhythmen. Wieder einmal haben TINA und Booga es geschafft einem Artist Tracks in seinem Trademark Sound zu entlocken, die aber dennoch voll und ganz zu der Breakbeat Vision von Defrostatica passen. Mein Geheimtipp ist Warp, der vielleicht am wenigsten von den fünf Tracks auf den Dancefloor schielt, mir aber gerade deshalb so gut gefällt! Die EP ist ein Appetizer für Maltin’s zweite EP für das Leipziger Label, die dann im Sommer auf 12″ erscheinen wird. Diese hier gibt es als “pay what you want”-Download exklusiv bei Bandcamp.

A.Fruit – Your Inner Sun EP [Hyperboloid]

A.Fruit hat eine neue EP auf Hyperboloid draussen, die voll von rhythmischen Footwork Tracks steckt. Sie hat ihre Konzentration scheinbar ganz auf die Percussions und die Melodien gesteckt und so finden sich auf der Your Inner Sun EP nicht ganz so typische 160er Tracks, die aber gerade deshalb sehr interessant sind und nicht langweilig werden. Ich freue mich immer, wenn Produzenten das 08/15 Schema hinter sich lassen und ein wenig experimentieren, von daher kommt mir diese EP gerade recht. Days ist wohl die eingängigste Nummer und damit der “Hit” der EP, aber gerade die melodiösen Nummern wie Your Inner Sun oder Reflection In Your Eyes haben einen ganz besonderen Vibe, in dem man sich verlieren kann.

Und dann mal wieder so ein Artwork, das fast schon zu schade für ein digital only release ist.

heute: DarkRealDark x GrimeGrimeGrime @ Uebel & Gefährlich, Hamburg

Heute geht es mit der Gang auf nach Hamburg um die Bristol/Hamburg/Berlin/Potsdam Connection zu feiern und zu verfestigen. Ihr wisst bescheid, los geht es ab 24 Uhr im Turmzimmer. Aktuelle Infos wird es dann bei facebook geben.

RBYN – Basscast #48 (Mai 2018)

Ich habe mich sehr über eine Mix Anfrage vom Basscomesaveme Blog gefreut, mag ich das Label und ihren Output besonders gerne. Kein Wunder also das ihre Basscasts auch immer wieder regelmäßig hier im Blog auftauchen. Diese Mischung aus Dub, Jungle und Reggae passt einfach so oft perfekt und macht mir immer wieder Spaß.

Für meinen Mix habe ich versucht genau diesen Vibe in meiner Lieblingsmusiknische zu finden. Fündig geworden bin ich bei Produzenten wie Moresounds, Sun People, Om Unit oder Digital die alle diese Einflüsse mit in ihr Genre genommen haben und daraus einen ganz einzigartigen Sound kreieren. Die warmen Temperaturen des Frühlings haben mich dann auch noch inspiriert und so entstand ein Mix, den man zu Hause auf dem Balkon genauso genießen könnte wie auf einem Open Air mit ordentlich Subbass in der Anlage.

Tracklist:

01. Sun Collective – Knots Dub [Avocaudio]
02. Burning Babylon – Dub Tropic [Burning Babylon]
03. Danny Scrilla – Higher Plane [ZamZam]
04. Om Unit – Wagonist Riddim (Moresounds Dub) [Cosmic Bridge]
05. Sun People – Challo Challo Motti [unreleased]
06. Moresounds – From The Streets [Dub-Stuy]
07. Proc Fiskal – A Fragrance [Cosmic Bridge]
08. LV & Joshua Idehen – Tough (Danny Scrilla Remix) [free]
09. Rasta Noton feat. Emperor Echo – How Bleep Is Your Dub [457]
10. Danny Scrilla – Jello [Cosmic Bridge]
11. Knautic – Connection Dub (DJ Madd Remix) [East Van Digital]
12. Genotype – Dubwiser [Exit]
13. Digid – Levitation [Through These Eyes]
14. Moresounds – Deep Base [Dub-Stuy]
15. RUZ – Billy Lion [Defrostatica]
16. The Untouchables – Suffa Ray Shun [457]
17. Digital – Time Out [Function]
18. Digital & Morphy – Shanty [Exit]
19. Mister Shifter – Dub Attack [Artikal]
20. Genotype – Version [Exit]
21. Disrupt – Jah Red Gold And Green [Jahtari]

Various – Future Sound of Leipzig [DICC001]

Beim letzten Release auf Defrostatica (die EP von Schmeichel) schrieb ich noch, dass TINA und Booga sich nun wieder vermehrt um die lokale Szene ihrer Heimatstadt kümmern. Prompt kommt das nächste (Mutanten) Mammut-Projekt an den Start. Eine Compilation namens Future Sound of Leipzig, auf der 17 Tracks von 19 Artists zu finden sind. Da so viele Tracks schwer auf Vinyl unterzubringen sind, gibt es dieses Mal CDs oder halt den Download zu kaufen.

Zu hören gibt es also die Zukunftsmusik aus Leipzig, Defrostatica hat sich bei einigen Newcomern aber auch alteingesessenen Artists umgehört und dort wahre Schätze entdeckt. So gibt es Footwork Tracks von Alec, DJ YumYum, Mute-ation oder SicStyle, Jungle von Maltin Worf oder RUZ oder Halfstep von KJUBI oder BRKN1. Und dazwischen immer mal wieder mutierte Bassmusik, die sich nirgendwo so recht einordnen lassen will, aber trotzdem wunderbar ihren Platz findet. Abgerundet wird die Compilation durch zwei Remixe von LXC und Labelchef Booga, die die ersten Releases auf Defrostatica im Remixgewand noch einmal neu auferstehen lassen.

Das Release wird heute in der Distillery zelebriert, wo eine Record-Release-Party stattfindet, auf der nahezu alle Künstler/innen der Compilation vertreten sind. Supporten könnt ihr das Release via Bandcamp, wo ihr die Compilation als CD und im digitalen Download kaufen könnt.