Category: Ambient

Crypticz – DLPC #027 (September 2018)

Die Mixe von Crypticz sind immer etwas ganz besonderes, da bildet dieser hier für Dub Logic keine Ausnahme. Er erschafft einen ganz eigenen Vibe in dem Dub auf Jungle trifft und er den atmosphärischen Parts der Tracks viel Raum lässt.

Tracklist:

01. Mark – Veiling Hazards
02. Dems – Gold (Dominic Ridgway Remix)
03. Psycho Mantis – The Loon
04. Sun People – Never
05. Crypticz – ???
06. Lecoughski – White Cliffs Dub
07. Hathor – Earthstand
08. Hathor & Sotus – Still One (Eusebeias Revival Mix)
09. Lynch Kingsley & David Cantile – Jigoku
10. Om Unit & Sam Binga – Never Been To Berghain
11. Itti – Renko
12. Momentum – Syncro
13. Dyl – Veil Of Ignorance feat. DB1
14. Still – Residual Effect
15. Amir de Bois – Ducks
16. Crypticz – Walkers
17. Antagonist – ???
18. Dead Man’s Chest – Throwing Shades
19. SertOne – The Hanged Soundboi
20. Philip D Kick – Drown
21. Crypticz – The Path
22. Sam Binary – Sentinel Era
23. Frame – Nerina
24. Lynch Kingsley – Distance Between Soundwaves
25. Crypticz – ???
26. Vromm – Stargazing (feat. Om Unit)
27. Blocks & Escher – Gulls
28. Oliver Yorke – Silver River
19. Danny Scrilla – Cloudburst
30. Disasterpeace – Pool

Helios – XLR8R Podcast 556 (August 2018)

Schon vor einer Weile las ich die Ankündigung, dass Helios ein Album auf Ghostly International rausbringen wird. Hat mich sehr gefreut, denn auch wenn Keith Kenniff unter seinen diversen Pseudonymen äußerst produktiv ist, sind seine Alben als Helios immer doch etwas ganz besonderes.

Für XLR8R mixt er nun 15 Remixe und B-Seiten zusammen, von denen manche noch nie zugänglich waren. Klingt wirklich wunderbar entspannt.

DOWNLOAD via WeTransfer

Tracklist:

0-1:09-10 “Day Nation”

1:09-4:20 “Coalescence”

4:20-9:47 “Untitled” (Radiohead Remix Contest Submission)

9:47-12:46 “Corner Window”

12:46-17:37 Synkro “Midnight Sun” (Helios Remix)

17:37-21:13 “Stasis”

21:13-22:24 “Seven Days”

22:24-24:51 “Near Islands”

24:52-28:22 Nils Frahm “Re” (Helios Rework)

28:22-31:59 Balmorhea “Truth” (Helios Remix)

31:59-35:34 “You The Rose”

35:34-38:31 “Sequoia”

38:31-44:54 “Within”

44:54-48:38 “Unity”

48:38-53:10 “Closing”

Om Unit – Tahatan (O$VMV$M Redux) [Cosmic Bridge]

Das Self Album von Om Unit war ja nicht gerade gefüllt mit Dancefloor Smashern, was ich aber ehrlich gesagt auch nicht erwartet hatte und was auch ein Grund ist, warum ich es immer mal wieder einfach durchlaufen lassen kann. Der einzige wirklich Dancefloor taugliche Track war eigentlich nur die Jungle Nummer Twilight. Irgendwie hatte ich jetzt aber dementsprechend erwartet, dass Om Unit für die Remix EP Künstler aussuchen würden, die das Album ein wenig mehr in die Clubs zurückholen. Tja, Pustekuchen. Om Unit wäre nicht Om Unit wenn er mich als Hörer und Fan nicht hin und wieder überraschen würde. Und so hat er Artists ausgewählt, die vier Stücke seiner LP noch weiter weg von der Tanzfläche holen, als sie es vorher bereits waren.

Einen ganz großartigen Job machen hier Neek und Jabu vom Young Echo Kollektiv, die hier unter ihrem Pseudonym O$VMV$M den Track Tahatan noch weiter reduzieren. Und dabei schaffen die beiden eine so intensive und dichte Stimmung, dass ich mir den Track in Dauerschleife anhöre um annäherend drauf klarzukommen. Wirklich einzigartiger Sound irgendwo zwischen Ambient und Downbeats angesiedelt, mit ganz viel Seele und Sounds die direkt das innere Auge stimulieren.

 

Vorbestellen könnt ihr die EP ab sofort auf der Cosmic Bridge Bandcamp Seite, die anderen drei Remixe stammen von dBridge, SKRS und Sorrow.

Hns – Cosmic Bridge Mini-Tribute-Mix (August 2018)

Hns von der Klangbiotop Crew mixt sich hier in 35 Minuten 22 Tracks von Om Unit’s Cosmic Bridge Label. Und auch wenn ich sonst nicht so der Typ für Mixe bin, bei denen möglichst viele Lieder in eine Session gequetscht werden, bildet der Mix hier eine gelungene Ausnahme von der Regel.

Vielleicht liegt es an Hns Mixing Skills, eventuell auch an den eher entspannteren Tracks oder das eine spielt dem anderen in die Karten. Egal, super Mix mit exorbitant guter Musik!

Wanderwelle – Live @Tresor, Berlin (22.12.2017)

Ein zweieinhalbstündiges Live Set von Wanderwelle aus dem Tresor vom letzten Jahr, bei dem sie ihr bald auf Silent Season erscheinendes Album Gathering of the Ancient Spiritsdurch den Live Remix Wolf jagen und so die Tracks noch einmal ganz neu performen. Das Album ist inspiriert durch die letzten Lebensjahre von Paul Gauguin, die er auf Hiva Oa, Französisch-Polynesien verbrachte. Downbeats udn Ambient mit einer Prise Techno, die ganz wunderbar zu diesem Sonntag passen.