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Mr. Frankie – A rainy morning with Loscil (Oktober 2018)

Mr. Frankie hat sich durch seine liebsten Tracks des Ambient Producers Loscil gemischt und das Ergebnis passt wunderbar zu dem grauen Herbstsonntag da draußen.

Tracklist:

01.Luna
02.Monument Destroyers
03.Sickbay
04.Vapour
05.Rorschach
06.Coyote
07.Stave Peak
08.Catalina 1943
09.Argonaut 1
10.Anthropocene
11.The Making Of Grief Point

Helios – XLR8R Podcast 556 (August 2018)

Schon vor einer Weile las ich die Ankündigung, dass Helios ein Album auf Ghostly International rausbringen wird. Hat mich sehr gefreut, denn auch wenn Keith Kenniff unter seinen diversen Pseudonymen äußerst produktiv ist, sind seine Alben als Helios immer doch etwas ganz besonderes.

Für XLR8R mixt er nun 15 Remixe und B-Seiten zusammen, von denen manche noch nie zugänglich waren. Klingt wirklich wunderbar entspannt.

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Tracklist:

0-1:09-10 “Day Nation”

1:09-4:20 “Coalescence”

4:20-9:47 “Untitled” (Radiohead Remix Contest Submission)

9:47-12:46 “Corner Window”

12:46-17:37 Synkro “Midnight Sun” (Helios Remix)

17:37-21:13 “Stasis”

21:13-22:24 “Seven Days”

22:24-24:51 “Near Islands”

24:52-28:22 Nils Frahm “Re” (Helios Rework)

28:22-31:59 Balmorhea “Truth” (Helios Remix)

31:59-35:34 “You The Rose”

35:34-38:31 “Sequoia”

38:31-44:54 “Within”

44:54-48:38 “Unity”

48:38-53:10 “Closing”

Om Unit – Tahatan (O$VMV$M Redux) [Cosmic Bridge]

Das Self Album von Om Unit war ja nicht gerade gefüllt mit Dancefloor Smashern, was ich aber ehrlich gesagt auch nicht erwartet hatte und was auch ein Grund ist, warum ich es immer mal wieder einfach durchlaufen lassen kann. Der einzige wirklich Dancefloor taugliche Track war eigentlich nur die Jungle Nummer Twilight. Irgendwie hatte ich jetzt aber dementsprechend erwartet, dass Om Unit für die Remix EP Künstler aussuchen würden, die das Album ein wenig mehr in die Clubs zurückholen. Tja, Pustekuchen. Om Unit wäre nicht Om Unit wenn er mich als Hörer und Fan nicht hin und wieder überraschen würde. Und so hat er Artists ausgewählt, die vier Stücke seiner LP noch weiter weg von der Tanzfläche holen, als sie es vorher bereits waren.

Einen ganz großartigen Job machen hier Neek und Jabu vom Young Echo Kollektiv, die hier unter ihrem Pseudonym O$VMV$M den Track Tahatan noch weiter reduzieren. Und dabei schaffen die beiden eine so intensive und dichte Stimmung, dass ich mir den Track in Dauerschleife anhöre um annäherend drauf klarzukommen. Wirklich einzigartiger Sound irgendwo zwischen Ambient und Downbeats angesiedelt, mit ganz viel Seele und Sounds die direkt das innere Auge stimulieren.

 

Vorbestellen könnt ihr die EP ab sofort auf der Cosmic Bridge Bandcamp Seite, die anderen drei Remixe stammen von dBridge, SKRS und Sorrow.

Tinkah – A Dream In The Life Of [PS 007]

RUZ aus Leipzig hat sich in letzter vermehrt um sein Tinkah Alias gekümmert und unter diesem Namen erschien auch jüngst ein Tape Release auf dem Pattern//Select Label.

Der Titel lässt es bereits erahnen, Tinkah vertont auf dem Tape einen Traum und jedes Segment / jeder Track repräsentiert eine eigene Traumphase. So klingen die Tunes dann manchmal auch tiefenentspannt oder eben etwas düsterer, hypnotischer oder aufgeregter. Man fühlt sich vom ersten Track an sofort mit auf eine Reise genommen, gerade da die sphärischen Melodien und genialen Sounddesigns selbst zum Träumen einladen und die Tracks sich in perfekter Reihenfolge aneinander schmiegen.

Zu dem Tape gibt es noch ein spezielles Booklet, welches für jeden Track mit einem eigenen Artwork daherkommt. Davon gibt es auch noch einige bei Bandcamp zu kaufen, wo man aber auch nur die einzelnen Lieder digital kaufen kann.

Goldmund – The ‘Monday Is Okay’ Mix (April 2018)

Ich mag die Monday Is Okay Mixreihe von The Ransom Note wirklich gerne, da sind immer wieder exzellente Ambient Mixe dabei, die auch an einem Sonntag funktionieren. Diesmal darf Multitalent Keith Kenniff unter seinem Goldmund Alias ran und der serviert uns eine sehr wunderbare Mischung aus Sepalcure, Emptyset, Lone und Bibio.

WETRANSFER DOWNLOAD

Tracklist:

0:00 – Fla.mingo – Friend
2:32 – Strategy – Occurence at the Triple Door
6:04 – Wax Stag The Greatest Grace
11:52 – 1991 – No Hope
14:26 – Brothomstates – Adozenaday
19:56 – Benoit Pioulard – Litiya
22:58 – Emptyset – Lens
25:45 – Holden – Circle of Fifths
28:27 – Botany – Sunna_Show Me
31:44 – Sepalcure – DMD
33:04 – Bibio – Autumn Struck
37:28 – Deru – Let the Silence Float
42:00 – Lone – Struck
44:00 – Sima Kim – Sketch #2
45:08 – Wouter van Veldhoven – Fluister Sketch_04-2012
46:54 – Christopher Tignor – Cathedral, Pt.2

Lewis James – UTILITY 009 (April 2018)

Wenn ihr Lewis James nicht erst seit seinem Lowriders Release kennt, wisst ihr das er durchaus vielfältig aufgestellt ist, was sein Soundspektrum angeht. Für die UTILITY Mixreihe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, perfekte (Hintergrund-) Musik zum Arbeiten zu bieten um die Kreativität voll zur Entfaltung zu brignen, durfte er dies auch auf 65 Minuten voll ausleben. Geht schon gut los mit meinem Lieblingstrack von Mark Pritchard und läuft dann auch perfekt so weiter.

OWL – Hidden Universe EP [PL 040]

Das Paradise Lost Label meldet sich mit einer EP des belgischen Produzenten OWL zurück, der bereits auf seinen Releases auf anderen Labels gezeigt hat, was er unter Drum & Space versteht. Seine von Ambient und Drone beeinflussten Tracks haben oft eine zurückhaltende und doch einnehmende Tiefe, die nur schwer erreichbar ist. Auch die EP für Paradise Lost rangiert mal wieder irgendwo zwischen Sci-Fi-Soundtrack, Drum & Bass und Electronica und die Tracktitel passen perfekt auf die musikalische Reise auf die uns OWL mitnimmt. Das Release ist bereits seit Freitag draußen, kaufen kann man es bei Bandcamp.