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Om Unit – Frameworks Mix (Dezember 2018)

Kurz bevor das Jahr sich dem Ende neigt, gewährt uns Om Unit bereits einen Blick in die Zukunft. In seinem Frameworks Mix für The Operatives mixt er sich durch einen Haufen neuer Tunes, von denen die wenigsten bisher released sind. Mit dabei natürlich viel Material, das wir dann 2019 auf seinem Label Cosmic Bridge hören werden und natürlich seine gerade angekündigte neue EP Violet hat es auch in den Mix geschafft.

Ihr wisst das die Mixe von Om Unit immer eine ganz besondere Reise sind, auch diese 75 Minuten schicken wieder ganz schön ordentlich. Er selbst schreibt zum Konzept des Mixes:

“I’ve been thinking a lot lately about the journey myself and some peers have been on, travelling around the Earth as DJ’s and what I feel we have contributed in some small way to the world of beats/bass/dnb etc.. It’s been such an amazing ride so far, but speaking for myself, I think somehow some years ago I got a little lost amongst the ‘career’ aspect, and in a way let the external forces that come with a relative degree of success in a sense dictate some of my relationship with myself as an artist.

This mix is something of a diagram of the landscape of current music that is important to me both as a DJ and artist, but also a heads up to anyone looking for inspiration, I feel there are nuggets of inspiration in here for potential futures that might be autonomous from any given scene. It is also a showcase of what is to come in 2019 from both myself and the label, in a way a set of ‘frameworks’ for inspiring and forward thinking producers.

Tracklist:

1. Om Unit – The Lake (Samba Remix) (forthcoming Cosmic Bridge)
2. TMSV – Ominous (forthcoming Cosmic Bridge)
3. Krome and Type – New Era (dub)
4. Crypticz – Pathfinder (dub)
5. Om Unit – Righteousness (forthcoming self-release)
6. Fracture – Soundboy Get Nervous (Exit)
7. TMSV – Ego Death (forthcoming Cosmic Bridge)
8. Biome – Yoof (Subp Yao edit) (dub)
9. Om Unit – Shackup (forthcoming self-release)
10. Om Unit – City Lights (forthcoming self-release)
11. OM Unit – Sleeping Dragon (forthcoming self-release)
12. Om Unit – Open Palms Dub (dub)
13. A Fruit – Deep Insight (dub)
14. DJ Fultono – Rogan man (forthcoming Exit)
15. DJ Fultono – Melt Into The Floor (forthcoming Exit)
16. Instra:mental – Vicodin (160 edit)
17. Deep Blue – Oceans Above Live (Partisan)
18. Cold Mission – Sound Bizness (Reinforced)
20. Dub Phizix & Fixate – Hotfoot (dub)
21. TMSV – Nobody Asks (forthcoming Cosmic Bridge)
22. Subp Yao – Let Em down (dub)
23. Kusp – Ritual (feat. Rider Shafique) (Detail Recordings)
24. Margari’s Kid – Challenger (forthcoming Cosmic Bridge)
25. Vromm – Decentralized (forthcoming Cosmic Bridge)
26. J:Kenzo – Dub For Bashenga (forthcoming Cosmic Bridge)
27. Rude Operator – Broken Sky (forthcoming Cosmic Bridge)
28. Bop – Untitled Pattern 48 (Med School)
29. Shiken Hanzo – Spiritual Protection (dub)

Om Unit – Dreadcomms [free]

Om Unit mal wieder in Spendierlaune, mit einem tiefen Track in Richtung Drum & Bass. Ist für mich irgendwie die Quintessenz “seines” Sounds, wenn es dann eher in Richtung Dancefloor gehen soll. Ich höre Referenzen an seinen Shadow Boxing Remix, die Torchlight Reihe und Governer’s Bay. Ist quasi der perfekte Mashup seiner eigenen Musik, aber trotzdem ein Tune, der für sich alleine stehen kann.

Om Unit – Tahatan (O$VMV$M Redux) [Cosmic Bridge]

Das Self Album von Om Unit war ja nicht gerade gefüllt mit Dancefloor Smashern, was ich aber ehrlich gesagt auch nicht erwartet hatte und was auch ein Grund ist, warum ich es immer mal wieder einfach durchlaufen lassen kann. Der einzige wirklich Dancefloor taugliche Track war eigentlich nur die Jungle Nummer Twilight. Irgendwie hatte ich jetzt aber dementsprechend erwartet, dass Om Unit für die Remix EP Künstler aussuchen würden, die das Album ein wenig mehr in die Clubs zurückholen. Tja, Pustekuchen. Om Unit wäre nicht Om Unit wenn er mich als Hörer und Fan nicht hin und wieder überraschen würde. Und so hat er Artists ausgewählt, die vier Stücke seiner LP noch weiter weg von der Tanzfläche holen, als sie es vorher bereits waren.

Einen ganz großartigen Job machen hier Neek und Jabu vom Young Echo Kollektiv, die hier unter ihrem Pseudonym O$VMV$M den Track Tahatan noch weiter reduzieren. Und dabei schaffen die beiden eine so intensive und dichte Stimmung, dass ich mir den Track in Dauerschleife anhöre um annäherend drauf klarzukommen. Wirklich einzigartiger Sound irgendwo zwischen Ambient und Downbeats angesiedelt, mit ganz viel Seele und Sounds die direkt das innere Auge stimulieren.

 

Vorbestellen könnt ihr die EP ab sofort auf der Cosmic Bridge Bandcamp Seite, die anderen drei Remixe stammen von dBridge, SKRS und Sorrow.

Hns – Cosmic Bridge Mini-Tribute-Mix (August 2018)

Hns von der Klangbiotop Crew mixt sich hier in 35 Minuten 22 Tracks von Om Unit’s Cosmic Bridge Label. Und auch wenn ich sonst nicht so der Typ für Mixe bin, bei denen möglichst viele Lieder in eine Session gequetscht werden, bildet der Mix hier eine gelungene Ausnahme von der Regel.

Vielleicht liegt es an Hns Mixing Skills, eventuell auch an den eher entspannteren Tracks oder das eine spielt dem anderen in die Karten. Egal, super Mix mit exorbitant guter Musik!

Tracklist:

anny Scrilla – Wrong For Good
Danny Scrilla – Ancient Musical Box
Danny Scrilla – Mechanical Fruit
Om Unit – The Lake
Om Unit – Hidden Dread
Danny Scrilla – Too Little Too Late
J(ay).A.D – Get Out Of My Head
Danny Scrilla – X
Oliver Yorke – Silver River
EAN – Flow (Om Unit Rmx)
Crypticz – Forever
Om Unit – Underground Cinema (ft. Krust)
J Kenzo – Skatta
DJ Madd – Dredlok
Danny Scrilla – Helium
Moresounds – Weeda
Om Unit & Moresounds – Nuff Music
Om Unit – Spiritwerk (Loxy & Resound Rmx)
Om Unit & Distance – Half The Battle
Om Unit – Midnight Oil (ft. Digital)
Vromm – Restart
Crypticz – Spririt On (Return)

Stick In The Wheel – As I Roved Out (Om Unit / EAN Remixes)

EAN tourt ja mit seiner Folk Band Stick In The Wheel durch das englische Königreich und kümmert sich aus diesem Grund nur noch partiell um sein Bassmusik Alias. Perfekt eignet es sich aber um eben die eigene Band zu remixen! Und wenn man dann noch einen Freund wie Om Unit hat, entstehen dabei träumerische Basswelten um die 140 BPM, mit tiefen Bässen, ein wenig Breakbeats und viel Raum für Stimme und Stimmung!

Om Unit – Live at Outlook 2015

2015 war ein Jahr vieler Veränderungen und Challenges in Om Unit‘s Leben, auch aus diesem Grund startete er seine Torchlight Serie, um nicht immer als der “Footwork Jungle” Typ abgestempelt zu werden. Sein Set auf dem Outlook 2015 war das Closing der “The Void” Stage und er beschreibt es als “cathartic” und “the best experience i’ve had so far DJ’ing”. Schön das dieses Zeitdokument aufgenommen wurde und uns (die wir vielleicht nicht live dabei waren) zur Verfügung gestellt wird.

Ihr alle wisst, was für ein talentierter DJ Om Unit ist, aber allein die Atmosphäre, die er in den ersten 20 Minuten erschafft (und die er dann als Reise weiter bis zum Ende fortsetzt) suchen ihresgleichen. Und der Mix klingt auch drei Jahre nach seiner Entstehung immer noch frisch!

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