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Artist Tips: Machinedrum

Bild via XLR8R.

Was mich an Machinedrum schon immer sehr beeindruckt hat, ist sein ständiger Wechsel von Wohn- und Lebensort. Berlin, New York, North Carolina – er baut sich einfach sein Studio auf und produziert dann mal eben ein Album. Genau um diesen Minimalismus und die Limitierung in seinem Setup geht es auch in diesen (sehr ausführlichen) Artist Tips, die er für XLR8R zusammengefasst hat.

Es sind eben nicht nur ein paar Tips für Ableton oder empfehlenswerte Presets, sondern vielmehr Herangehensweisen und Arbeitstechniken um sich als Künstler selbst auf kleinstem Raum groß entfalten zu können. Sehr lesenswert auch für Nichtproduzenten! ;)

https://www.xlr8r.com/features/2017/05/artist-tips-machinedrum/

Egoless – Tips & Tricks Vol. 1

Schöne Idee vom Dub-(Step) Produzenten Egoless, anstatt eines gratis Downloads (wir haben bereits seinen Night Remix, was wollen wir also mehr?), mal ein paar Tips und Tricks aus seinen 15 Jahren Erfahrungen als Musikproduzent weiterzugeben. Das sind jetzt keine Formeln für den perfekten Track oder Mixdown, sondern eher allgemein gehaltene Anweisungen, die auch für DJs interessant sein könnten. Auch wenn er mehrmals betont, dass dies seine persönlichen Erfahrungen sind und das bei jeder Person schon unterschiedlich aussehen kann.

Den Download gibt’s via MediaFire.

BlokDust

Schöne Browserspielerei namens BlokDust, bei der man ganz easy ein paar Blöcke per Mausklick auf eine Fläche ziehen kann und diese dann mit Effekten und Filtern versehen und mit dem Keyboard steuern kann.

Wenn man meint etwas Gutes erschaffen zu haben, kann man sich einen Link generieren lassen und das Ergebnis dann auch teilen.

http://blokdust.com/

via reddit

Alle Presets aus Reason 9 auf einem 10-stündigen Roadtrip

youtube

Logic, Ableton, Reason oder Fruity Loops? An dieser Frage scheiden sich die Geister moderner Musikproduzenten. Die Programme sind ziemlich unterschiedlich und alles hat irgendwo seine Vor- und Nachteile, ein wichtiger Aspekt sind aber die mitgelieferten Presets. Die wenigsten Produzenten bauen ihre Snare oder Hi-Hat wohl heute noch komplett vom Grundstock neu bzw. samplen sie aus dem Alltag.

Um die Fülle der Presets ihres neuen Produktes zu demonstrieren haben sich die Menschen bei Reason gedacht, sie laden sich einfach mal Jake mit seinem Keyboard in ein Auto und fahren mit ihm durch die kalifornische Wüste, bis er alle Presets durchgespielt hat. Oben könnt ihr euch das 10 Stunden umfassende Ergebnis ansehen…

via FACT