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Shutnizza – History of Dubstep (Mai 2018)

Shutnizza aus Moskau präsentiert uns in 73 Minuten ihre persönlichen Dubstep Hits aus den Jahren 2007 bis 2018. Es bleibt deep und düster mit Tracks von Kahn, Mala, Icicle, Youngsta, Kryptic Minds oder J:Kenzo und ganz viel Deep Medi. Trifft meinen Geschmack auf 140 BPM damit auch ziemlich gut und fungiert so super als Opener für’s Wochenende mit viel Bass!

Tracklist:

1. The Subdivision – Apocalypto [Mode recordings 2007]
2. Mala – Changes [Deep Medi 2007]
3. The Bug – Skeng [Ninja tune 2008]
4. Breakage – Higher [Digital Soundbwoy 2009]
5. Kryptic Minds & DJ Youngsta – Cold Blooded [Osiris 2010]
6. Freeze & LX One – Foreseen [Osiris 2010]
7. Kryptic Minds – Wasteland [Osiris 2010]
8. Tomas Tmsv – Myth [Box clever 2011]
9. Kahn – Azalea [Box clever 2011]
10. Coleco – Hypnagogia [Soul Motive 2012]
11. Mala – Changuito [Brownswood Recordings 2012]
12. Icicle – Need a Job [Shogun 2012]
13. Seven & Youngsta – Masai Mara VIP [Uprise Audio 2013]
14. Kryptic Minds – Badman VIP [Osiris 2013]
15. J:KENZO – Magneto (Feel It) VIP [Tempa 2014]
16. Kahn – Abattoir [Deep Medi 2015]
17. Gantz – AMK [Deep Medi 2015]
18. Nomine – Blind man [Tempa 2015]
19. Kaiju – Justice [Deep medi 2015]
20. Silkie – It Wasn’t You [Deep Medi 2016]
21. J:Kenzo – Zbantu shake [Artikal 2016]
22. Ago – Backlash [Subaltern 2016]
23. EVA808 – Prrr [Innamind 2017]
24. DBridge – Digital Dread [Sentry records 2017]
25. EGOLESS – Empire Of Dirt [Deep Medi 2018]

Synthetiq – Магнитосфера В Пространстве [free]

Ich hatte die 3017 Compilation vom Hyperboloid Label schon mal gesondert empfohlen, aber da ich gerade diesen Track von Synthetiq aus Moskau in Dauerschleife höre, muss der hier auch noch einmal einzeln auftauchen. Der Titel heißt irgendwas in die Richtung “Die Magnetosphäre im Weltall” und ich finde das passt perfekt zu den entspannten Beats und großartigen Synthie Melodien.

 

Ena – Live at Mask, Moscow (31.10.2015)

Letzten Herbst spielte Ena in Moskau und dieses Set gibt’s nun als Podcast vom Club noch einmal zum Nachhören. Ich war von seinem Set im Dezember in Berlin nicht so begeistert, aber diese 76 Minuten gefallen mir durchaus. Immer mal wieder wandert sein Sound in sehr experimentelle musikalische Ecken, Ena kehrt aber auch immer wieder zu fast schon “klassischen” Halfstep Nummern zurück, so dass das Ganze nicht zu abstrakt wird und zur Kunstnummer verkommt. Genau dieses Spagat habe ich an seiner Musik und seinen DJ Sets immer sehr bewundert, so dass es mich sehr freut das er dieses Konzept auch in diesem Set durchgezogen hat.

Sein Trademark Sound von der Meteor EP oder dem Binaural Album gefällt mir ja sowieso, langgezogene Flächen ziehen sich über düstere Sounds die eine sehr subtile Stimmung verbreiten, die man schwer in Worte fassen kann. Dafür kann man sich in den fast schon hypnotisch anmutenden Beats sehr gut verlieren.

 

Skaten auf den Dächern Moskaus

© Pasha Subotich.

Pasha Subotich begleitet junge Skater, die auf die Dächer von sowjetischen Monumentalbauten klettern und dort eine kleine Skate Session abhalten. Geht natürlich nicht ganz so einfach, das Heraufschleichen, lohnt sich aber allein schon für den Ausblick. Mit seiner Kamera hat Pasha das Geschehen festgehalten und beim Jetzt Magazin kann man nun einige davon begutachten und ein Interview mit ihm lesen. Beeindruckend!

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/594492/Moskau-aufs-Dach-steigen