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Bop – Untitled_Party DJ Set at Aaja, London (24.09.2018)

Bop hat dieses DJ Set letztes Jahr in London gespielt, bei dem er Einflüsse und Tracks seiner Untitled Patterns Reihe gespielt hat, die auf Med School erschienen ist. Er kreuzt in seinen Tracks erfolgreich autonomen Drum & Bass mit Elementen aus Dub Techno, und auch wenn er nicht der erste ist, dem diese Idee kam, ist das Ergebnis sehr gelungen.

Er startet demnach auch mit (Dub) Techno, hangelt sich zu (Post) Dubstep Klassikern hoch und spielt dann eben viele Tracks der Untitled Patterns EPs. Gefällt mir wie gesagt sehr gut sein Style und macht auch auf Mixlänge Spaß.

Tracklist:

Influences:
00:00 Skee Mask – Routine
03:54 Cromie & Sage Caswell – Vines (Kyle Hall Remix)
05:56 Substance & Vainqueur – Reverberate
09:20 Grad_U – Holdback
11:39 Wax – 30003a
14:12 Wax – 20002a
15:44 Grad_U – Decay
18:02 Voiski – Ad Infinitum
21:50 Substance – Relish (Bonus)
22:54 WK7 – Higher Power
25:55 G-man – Quo Vadis
27:24 Quantec – Ray Of Hope (A Made Up Sound Remix)
30:17 Pangaea – Router
33:12 Martyn – Vancouver
35:46 Headhunter – Your Say

Untitled Patterns Mix:
37:30 Bop – Song About My Dog (Subwave Remix)
41:32 Bop – Untitled Pattern 63
44:10 Bop – Untitled Pattern 52
47:11 Bop – Untitled Pattern 64
49:26 Bop – Untitled Pattern 47
50:34 Marcus Intalex – Step Forward
53:13 Dissident – Pleuromeia
56:16 Bop – Zakoulki Soznaniya
58:53 Bop – Untitled Pattern 56
1:01:08 Eastcolors – Dubby
1:04:09 Nether – True Believer (Marcus Intalex Dancehall Remix)
1:06:02 Bop – Untitled Pattern 60
1:09:25 Bop – Untitled Pattern 55
1:10:55 Bop – Untitled Pattern 54
1:12:48 Bop – Untitled Pattern 51
1:13:57 Bop – Untitled Pattern 68
1:17:42 Martsman – Static
1:20:43 Bop – Untitled Pattern 65
1:24:28 Subwave – Deadhead
1:26:21 Abstract Elements & Subwave – Posthuman
1:29:00 Bop – Untitled Pattern 66
1:32:00 Bop – Untitled Pattern 62
1:34:16 Bop – Untitled Pattern 61
1:36:09 Chris Inperspective – Each Twin Unique
1:39:32 Bop – Untitled Pattern 48

Dolenz feat. Guilty Simpson- Pull [EXIT 084]

Dolenz mit seiner zweiten EP für Exit, diesmal mit lyrischer Unterstützung von Rapper Guilty Simpson aus Detroit. Der Original Beat klingt bedrückend düster und organisch, was sicherlich auch daran liegt, dass Dolenz alle Sounds für den Track selbst bei einem “model making workshop” aufgenommen hat. Ihr hört ihn also an der Kreissäge oder am Laser Cutter herumhantieren, die Snare ist ziemlich eindeutig irgendwas das auf Metall haut, alles natürlich gefiltert und processed, bis es am Ende dann so im Song landet. Das Ergebnis ist auf jeden Fall beeindruckend klaustrophobisch und dicht von der Stimmung. Guilty Simpson greift den Vibe gut auf und passt auch mit seinem Flow ansonsten perfekt auf den Beat. Remixe kommen einerseits von der Darkhouse Family, die ja mit ihrer EP perfekt bewiesen haben wie moderner Hip Hop geht. Hier flippen sie den Vibe einmal komplett und kommen mit entspannten Synths und neuen Drums daher. Steht dem Track auch ganz gut und ist mal wirklich ein guter Gegenpart zum Original. Exit Boss dBridge ist ja nicht erst seit der EP von Stray ein Hip Hop Fan und schnappt sich den Track dann auch gleich mal selbst zum remixen. Er bleibt nah am Ausgangsmaterial und konzentriert sich eher darauf die organischen und rauen Samples noch weiter zu verfeinern. Man kommt also etwas schneller in den Kopfnicker Modus und es fließt alles ein bisschen flüssiger. Abgerundet wird die EP durch einen zusätzlichen Beat von Dolenz und die Instrumental Versionen des Originals und von dBridge’s Remix.

Yorobi – EQ50 Mix Series 01 (März 2019)

Yorobi habe ich erst durch ihre Radioshow auf Jungletrain vor ein paar Monaten entdeckt (obwohl sie schon seit 15 Jahren auflegt), und sie hat sich rasend schnell mit ihren Sets zu einer meiner Lieblings DJs entwickelt. Neulich hat sie auch hier in Berlin gespielt und kurz darauf bei der Rupture Partyreihe in London, ihre Mischung aus Footwork, Jungle und Drum & Bass überzeugt halt. Zudem kommt bei ihr immer genau die richtige Mischung an bekannten Tracks, Hits, kleineren Labels und Klassikern zusammen. Für die EQ50 Reihe von Mantra hat sie nun auch den ersten Podcast beigesteuert, der randvoll mit jeder Menge Favourites meinerseits ist, also ein Killer Mix den ich auf jeden Fall an’s Herz lege!

Tracklist:

1. Fuj & No Rules – Breathe (Unreleased)
2. Arks – Asiav
3. Spotovsky – Fluctuation
4. Uneven – Fulcrum
5. Eusebeia – Charade
6. Aquatone – 12 (Sienna)
7. Ahmad – Blackout
8. Johney – Nihilation
9. XXXX- XXXXX
10. A-0 – This Against That (feat. Viberous)
11. TMSV – Ego Death
12. XXXX – XXXXXX
13. Ill-K – Herb Dub
14. Touchy Subject – General
15. Noh Vae – Flow
16. Kabuki – Angola
17. Miss Red – Lean Back (C-LEANE DMON edit)
18. J:Kenzo – Durge
19. HomeSick – Burnout 2099
20. Terrorrythmus – Low Drop
21. Neuropunk & Dj Lucky – Stand Clear
22. Softly – Listen Style
23. Yoofee – Clart
24. Micky Pearce – I Am (Nikes VIP)
25. Terrorrhytmus – Something Unreal
26. Just Jungle – Double Crisp
27. Kid Lib – Remedy
28. Mani Festo – Hold The Line
29. FFF – Listen To The Light ( Tim Reaper Remix) (Forthcoming Amenology)
30. FFF – Our Planet
31. Tim Reaper & Yorobi – Rhodiola (Forthcoming Parallax Records)
32. Dwarde & Morgan Spiced – Untitled (Unreleased)

Four Tet b2b Champion @ Five Miles, London (13.12.2018)

Four Tet hat letztes Jahr im Dezember zusammen mit UK Funky/Grime Produzent Champion zwei Stunden lang back2back im Five Miles Club in London aufgelegt und zum Glück haben die beiden dort auch auf “record” gedrückt. Wir bekommen eine gute “englische” Mischung, sie starten bei House von MJ Cole oder DJ Q, gehen über zu UK Funky, Grime, Dubstep Klassikern, landen dann irgendwann bei Jungle und Drum & Bass Klassikern und enden dann wieder mit Grime und Hip Hop. Passt alles wunderbar und macht wirklich Spaß den beiden dabei zuzuhören, wie sie sich die Bälle zuspielen.

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