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Interview: Maltin Worf [Defrostatica Records]

Am 24. August erscheint die zweite EP von Maltin Worf auf Defrostatica. Der Dresdner Produzent liefert damit seinen ganz eigenen Soundtrack zum Leben in der Stadt und den Einflüssen die uns dabei umgeben. Ich habe mir mal die Zeit genommen ein bisschen genauer nachzuhaken, was es damit auf sich hat.

 

Du hörst sicherlich viele Komplimente zu deinem Artist Namen. Wie kamst du darauf? Bist du ein “Trekkie”?

Neulich bekam ich sogar erst eine Mail mit „hottest name in the game“ haha. Eines Abends kam ich auf die Idee zwei Buchstaben meines Namens zu tauschen. So war der Name Maltin Worf geboren. Ich fand das echt spacey. Die Brücke zu Worf fiel mir dann auch auf. Ich habe als Kind gern mal Star-Trek geschaut und hatte auch eine Worf-Actionfigur. Aber ich muss gestehen, dass ich leider kein Trekkie bin.

In vielen Promotexten zu dir liest man von dem ominösen Laptop Battle an dem du teilgenommen hast. Wie lief das ab? Was hat dich dazu bewegt mitzumachen? War es eine harte Herausforderung?

2012 bekam ich eine Teilnahmeinladung von den Veranstaltern des Laptopbattles Dresden. Ein Bekannter hatte mich empfohlen. Ich war ziemlich hungrig und hatte schon eine Weile Bock auf diese Sache, da ich schon früher gern gebattled habe. Erst waren es Freestylerapbattles, später Online-Beatbattles und 2011 war ich durch einen Homie auch mal beim Beat M Up in Rotterdamm. Also zögerte ich nicht lange, fragte nach dem Reglement und wurde darüber aufgeklärt: 8 Teilnehmer bekommen eine Woche vor der Veranstaltung ein Samplepack, welches ausschließlich benutzt werden darf. Jeder Produzent muss/ sollte dann 3 Tunes à 3 Minuten produzieren. Für die Performance am Veranstaltungsabend darf ein Midikontroller der Wahl eingesetzt werden. Die Kontrahenten treten dann nach der Auslosung im K.O.-Verfahren gegeneinander an. Die Jury entscheidet wer eine Runde weiter kommt. Die ersten beiden male schaffte ich es nur auf den zweiten Platz, weswegen ich nochmal Teilnehmen durfte. Schließlich gewann ich dann 2014 bei meiner dritten Teilnahme. (Da Cuthead die ersten Laptopbattles in Folge gewonnen hat, gab es die Regel dass Gewinner nicht mehr Teilnehmen können haha.) Es war auch tatsächlich eine harte Herausforderung, da ich die Sounds in meinen musikalischen Kontext bringen musste und es nur eine Woche Zeit gab. Allerdings konnte ich dadurch auch eine ordentliche Portion dazu lernen was Sound-Design mit Samplern angeht. Es hat meinen Produktionshorizont enorm erweitert.

Du bist ja sowohl „live“ als auch als DJ unterwegs. Was ist dir lieber? Ein Live Set oder ein DJ Set? Wo sind die Vorteile?

Mittlerweile spiele ich lieber DJ-Sets. Da habe ich musikalisch mehr Möglichkeiten und bin nicht nur auf meine eigenen Sachen angewiesen. Meine Live-Sets waren ansich auch wie DJ-Sets, nur mit eigenen Tracks die ich als Stems “mixte” und dadurch mehr Eingriffsmöglichkeiten hatte. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass die Tunes gar nicht fertig sein müssen und es auch weniger auffällt, wenn der Sound nicht sooo tight ist. Mein Launchpad triggerte die Stems und meine MPD32 war dann sozusagen das Effektboard. Da ich aber nicht der schnellste Mensch im produzieren bin/ war, musste ich dadurch sehr oft die gleichen Sachen hören und spielen. Irgendwie hat mich das auf Dauer nicht mehr so befriedigt. Das brachte mich zu dem Entschluss nicht nur zu produzieren sondern auch aufzulegen. Ich musste mir auch die Frage stellen, was ich Live machen will und was ich machen kann. Da hat mir das bisherige nicht so sehr ausgereicht und ich wollte auch schon bei meiner Linie bleiben. Ein weiterer Grund für das Auflegen war, dass es nur wenig Leute gibt die “meinen Film” auflegen, haha. Da kam wieder der DIY-Gedanke insSpiel. Ich dachte auch so hätte ich die Möglichkeit ein wenig mehr Musik zu spreaden. Aber ich werde in Zukunft sicherlich auch mal wieder den einen oder anderen Live-Act spielen. Jedoch habe ich mehr Lust das eher losgelöst vom klassischen Partykontext zu machen, um mich da auch freier zu fühlen und eher als Musiker verstehen. (Mit welchem Begriff ich mich auch am meisten identifizieren kann. 😊) Aber unter’m Strich lässt sich sagen, dass ich sehr viel Liebe für beide Dinge habe.

 

Der Pressetext zum Defrostatica Release beschreibt dich als “B-boy at heart”. Damit passt du ja perfekt zu dem Label und seiner Suche nach B-boy Einflüssen in der elektronischen Musik, oder?

Ich freue mich darum sehr darüber dass ich ein Label und ein musikalisches zu Hause gefunden habe, mit dem ich mich sehr identifizieren kann und das auch nicht nur auf musikalischer Ebene. Tina & Rob sind zwei wirklich tolle Menschen und ich freue mich, dass ich auf diesem Wege auch neue Freunde gefunden habe. Meinen B-Boying-Backround habe ich sogar erst letztens erwähnt. Es war also auch keine „Zugangsvoraussetzung“ haha. Aber manche Dinge ziehen sich ja bekanntlich an.

Aber um auch mal kurz auf den Backround einzugehen: Breakdance war mein Tor zur Hip-Hop-Welt. Da erfuhr ich auch erstmal dass es sowas wie Battles gibt. Das fand ich ganz schön geil. Von da an spazierte ich durch die verschiedenen Elemente und cypherte, forderte andere heraus, forderte mich heraus, gewann und verlor. Das fühlt sich heute an wie ein kleines Heiligtum. Nach meiner kleinen, beendeten B-Boying Episode war ich trotzdem immer wieder fasziniert von verschiedenen Tanzformen mit Hip-Hop-(Kultur)-Charakter von Clowning & Krumping, über Blood- & Cripwalking, bis ich dann auch irgendwie auf Footwork gekommen bin. Ich hoffe das beantwortet die frage, haha!

“City of Meth” ist jetzt nicht der schönste Titel für deine Heimatstadt Dresden. Wie kamst du auf den Titel?

Die Bezeichnung schwirrte schon lange in meinem Kopf herum. Ich war inspiriert von den städtischen Umständen und die sich häufenden Nachrichten zum Thema Meth in Dresden. Der Artikel über die hohen Crystal-Rückstände im Dresdner Wasser hat mir den Namen letztendlich zufliegen lassen. Zu dieser dystopischen Vorstellung einer Stadt haben dann noch die montaglichen „Spaziergänge“ Perfekt gepasst. Ich kam mir vor wie ein Beobachter, der nichts machen kann, gefangen in einer ziemlich düsteren Stadt. Mein persönlicher Struggle hat die ganze Sache dann noch abgerundet.

Warum die Einteilung in zwei EPs? Gab es da ein Konzept? Ihr hättet ja auch ein Album draus machen können… ;)

Ursprünglich war nur eine EP geplant. Als ich dann am Anfang des Jahres von Rob & Tina nach einem Tune für die „Future Sound of Leipzig“- Compilation gefragt wurde, habe ich gleich ein Paar hingeschickt. Dann habe ich mal ‘ne Runde mit Robert geskyped und er machte mir den Vorschlag die neuen Tunes auch zu Releasen und für die Platte zu nehmen. Daraus machten wir dann am Ende Teil I und Teil II. Das bot sich auch an, da die Tracks mit sehr verschiedenen Mindsets entstanden sind. City of Meth I stammt aus einer Zeit in der ich mich etwas außerirdisch fühle. Ich lebte einen Struggle mit mir und meiner Umwelt. Wohingegen Teil II in einer Zeit meiner persönlichen Versöhnung und von Neubeginn entstanden ist.

Was denkst du können Drum & Bass Producer von Footwork lernen? Was können Footwork Producer von Hip Hop lernen?

Ich kann garnicht mal sagen wer von wem was lernen könnte. Ich habe das Gefühl, dass sich diese Genres ohnehin gegenseitig an einigen Ecken beeinflussen. Wobei für mich gefühlt Hip-Hop die Base ist. Bei mir entscheidet meistens auch eher der Vibe und auf welche Riddims ich gerade mehr bock habe. Das bezieht sich sowohl auf mein Hören als auch mein Produzieren (wo ich gern dazu lerne).

Siehst du dich mit deinem Sound in einer Nische? Frustriert das manchmal?

Für mich ist das was ich mache eigentlich immernoch Hip-Hop, nur in einer aufgebrochenen Form. Das ist das, was ich früher auch an der LA Beatscene so geil fand. Dass ich mich in einer Nische befinde merke ich dann nur durch das, was musikalisch um mich herum passiert oder eben nicht passiert. Das hat mich auch lange Zeit sehr frustriert und mir viel Energie geraubt, auch gerade im Bezug auf Dresden. Ich hatte ein starkes Gefühl von musikalischer Einsamkeit (was meinen Geschmack und das Produzieren angeht). Doch dank dem Internet und meinen Anschluss an Leipzig wusste ich auch stets dass ich kein Alien bin. Heute beschäftige ich mich auch nicht mehr mit dem was nicht ist und sehe das Negativ, sondern beschäftige mich mit dem was ist , sehe das Positiv um meine Energie daraus zu schöpfen. Also zumindest gebe ich mein bestes das zu versuchen, haha. Mittlerweile sehe ich es als etwas Besonderes mich in einer „kleinen“ Nische mit einer coolen Community zu bewegen.

Meinst du Footwork wird es noch weiter in den Mainstream / deutsche Clubs schaffen? Im Moment geht meiner Meinung in der Richtung nur was  wenn Teklife drauf steht…?!

Ich würde mich echt darüber freuen. Aber ich kann da echt keine Prognose treffen. Ich rätstel da schon seit ein paar Jahren. Wir sollten aber die Hoffnung nicht aufgeben.

Wie sieht das mit Parties in Dresden in der Richtung aus?

Leider sieht das auch eher Mau aus. Aber Dresden verhält sich da auch sehr schwer mit Parties, die sich nicht im (derzeitigen) subkulturellem Mainstream oder den altbewährten Genres bewegen. Eine Entwicklung sehe ich da leider auch nicht. Der Мainstream möchte leider keinen Raum schaffen (z.B. durch Bass-Sidefloors). Das macht es der Musik auch noch schwerer sich mehr zu etablieren. Es gibt aber auch ein paar Crews die ab und an etwas davon beimischen. Das ist sicherlich der auch Platz für Shout outs haha. Also gehen die raus an Funkey Monkey, Deeper Access, FormerCity Records, das N-ICE Kollektiv und Infinite Sequence. <3

 

Die neue 12″ auf Defrostatica könnt ihr wie immer bei Bandcamp pre-ordern und anhören.

 

 

 

Tinkah – A Dream In The Life Of [PS 007]

RUZ aus Leipzig hat sich in letzter vermehrt um sein Tinkah Alias gekümmert und unter diesem Namen erschien auch jüngst ein Tape Release auf dem Pattern//Select Label.

Der Titel lässt es bereits erahnen, Tinkah vertont auf dem Tape einen Traum und jedes Segment / jeder Track repräsentiert eine eigene Traumphase. So klingen die Tunes dann manchmal auch tiefenentspannt oder eben etwas düsterer, hypnotischer oder aufgeregter. Man fühlt sich vom ersten Track an sofort mit auf eine Reise genommen, gerade da die sphärischen Melodien und genialen Sounddesigns selbst zum Träumen einladen und die Tracks sich in perfekter Reihenfolge aneinander schmiegen.

Zu dem Tape gibt es noch ein spezielles Booklet, welches für jeden Track mit einem eigenen Artwork daherkommt. Davon gibt es auch noch einige bei Bandcamp zu kaufen, wo man aber auch nur die einzelnen Lieder digital kaufen kann.

Various – Future Sound of Leipzig [DICC001]

Beim letzten Release auf Defrostatica (die EP von Schmeichel) schrieb ich noch, dass TINA und Booga sich nun wieder vermehrt um die lokale Szene ihrer Heimatstadt kümmern. Prompt kommt das nächste (Mutanten) Mammut-Projekt an den Start. Eine Compilation namens Future Sound of Leipzig, auf der 17 Tracks von 19 Artists zu finden sind. Da so viele Tracks schwer auf Vinyl unterzubringen sind, gibt es dieses Mal CDs oder halt den Download zu kaufen.

Zu hören gibt es also die Zukunftsmusik aus Leipzig, Defrostatica hat sich bei einigen Newcomern aber auch alteingesessenen Artists umgehört und dort wahre Schätze entdeckt. So gibt es Footwork Tracks von Alec, DJ YumYum, Mute-ation oder SicStyle, Jungle von Maltin Worf oder RUZ oder Halfstep von KJUBI oder BRKN1. Und dazwischen immer mal wieder mutierte Bassmusik, die sich nirgendwo so recht einordnen lassen will, aber trotzdem wunderbar ihren Platz findet. Abgerundet wird die Compilation durch zwei Remixe von LXC und Labelchef Booga, die die ersten Releases auf Defrostatica im Remixgewand noch einmal neu auferstehen lassen.

Das Release wird heute in der Distillery zelebriert, wo eine Record-Release-Party stattfindet, auf der nahezu alle Künstler/innen der Compilation vertreten sind. Supporten könnt ihr das Release via Bandcamp, wo ihr die Compilation als CD und im digitalen Download kaufen könnt.

 

Schmeichel – Alteration EP [DICA 006]

Nach Exkursionen in die weltweite Drum & Bass- und Footwork-Szene und der Suche nach Einflüssen der B-Boy Kultur in heutigen Produktionen von Artists wie Digital, Fanu oder Sinistarr, kehrt das Defrostatica Label wieder in seine Homebase zurück. Und die liegt ja bekanntermaßen in Leipzig. Dort ist nämlich auch Schmeichel beheimatet, der für die nächste EP auf dem Label von TINA und Booga verantwortlich ist. Wenn man sich aufgrund der Studionähe oder im Lieblingsplattenladen (wo heute auch das Release gefeiert wird) öfters über den Weg läuft ist das anscheinend kein Nachteil und so war ein Release auf Defrostatica unausweichlich.

Auf seinen fünf Tracks fusioniert Schmeichel Einflüsse aus Footwork, Electro und Ghetto House genauso wie breakbeatgeschwängerte UK Tracks oder cleane Ambient Nummern.
Letzteres wird besonders auf dem Opener Evidence deutlich, der sich ganz viel Raum und Zeit nimmt und von einer wunderbaren Melodie getragen wird. Immer mal wieder nimmt er Anlauf und es wird ein wenig hektischer, nur um dann wieder langsam runterzufahren und eine entspannte Grundstimmung aufrecht zu halten. Bei IKillWantU wird ganz genretypisch ein Vocal Sample zerhackstückelt, durch Filter gejagt und welches uns durch die ganzen sieben Minuten des Tracks begleitet. Zusammengehalten wird das ganze durch zischende Hihats und einen taktegebeneden Rimshot. Bei Talkin und Uhhhwheeee (das Om Unit bereits als Intro seines Minirig Mixtapes diente) gilt mal wieder die alte Faustformel: Weniger ist mehr. Schmeichel verlässt sich auf die gezielte Wirkung einiger Samples und erschafft damit Tracks, die eine Geschichte erzählen. DoInIt passt perfekt ans Ende der EP, ist es doch quasi die musikalische Vertonung einer durchfeierten Clubnacht. Ganz dumpf und düster rollt der Bass direkt von Anfang an los, nur um sich dann ein paar Noten höher zu schrauben und von sonnendurchtränkten Pads abgelöst zu werden.

Irgendwo hatte ich was von “throwaway titles” gelesen, ich finde Schmeichel integriert hier perfekt die Footwork-Ästhetik (in der schon immer die Regel Sample=Tracktitel galt) in seine modernen Tracks und schafft somit perfekt eine Brücke zwischen abstrakten Chicago Sounds und (eventuell) leichter zugänglicheren Klängen aus dem Rest der Welt. Ich musste beim Durchhören unweigerlich an die DICA002 von Kator denken. Auch dort war so viel Raum und Platz und trotzdem funktionieren die Teile im Club. Kein Wunder eigentlich, war die EP doch der Auslöser für Schmeichel auch selbst 160 BPM Tracks für Defrostatica zu produzieren. Schön, dass wir sie das Ergebnis nun anhören dürfen!

Vertex Chant – Oracle [VRTXCHNT001]

Vertex Chant aus Leipzig kennen manche vielleicht noch unter seinem Skwee Alias V.C., mit dem er unter anderem auf Donky Pitch released hat. Nun hat er seinen Namen etwas verlängert und seinem Sound ein Update verpasst. In der ersten Single unter seinem neuen Pseudonym, welche er am 27.03.2018 selbst veröffentlichen wird, hört man nun karibische Rhythmen und dubbige Vibes gepaart mit melancholischen und finnisch-kühlen Melodien. Oracle behält dabei den Dancefloor auf jeden Fall immer im Blick und gefällt mir aufgrund dieser Ambivalenz im Sound sehr gut!

Various – Rogue Style 2 EP [DICA 005]

Das Defrostatica Label aus Leipzig macht sich weiter auf die Suche nach Verknüpfungen und Brücken von internationaler B-Boy Kultur in modernen Drum & Bass und Footwork Tracks. Fündig geworden sind sie diesmal bei Tracks von Jungle Urgestein Digital, der mit seinem Uprock einen treibenden Drum & Bass Tune mit ordentlich Old School Referenzen abliefert. 6Blocc, Calculon und Shamanga lassen dann ordentlich die (Breakbeat) Fetzen fliegen und liefern damit für mich den heimlichen Hit der EP ab. Fanu konzentriert sich ganz auf die Kraft der Machinedrum als Drummachine, ohne deren Einsatz als “Instrument”, Hip Hop und B-Boy Tracks wohl undenkbar wären. Dazu gibt es dann eine finnisch unterkühlte Understatement Melodie und das ein oder andere bekannte Sample. Agzilla beginnt seinen Tessellation Track ganz ruhig und melodiös, nur um dann ab 2 Minuten ein Drumfunk Feuerwerk vom Stapel zu lassen, dass sich gewaschen hat.

Am besten unterstützt ihr das Label und kauft eure 12″ oder digitale Version direkt bei Bandcamp, von der Platte sind aber nur noch 5 Stück im hauseigenen Shop vorhanden. Man sollte also schnell sein! Und das Design mit der weißen Vinyl und dem oldschooligen Design passt so perfekt, da muss man nicht lange überlegen!

 

M E T A . – Eclectic Podcast 003 (Januar 2018)

Super Mische von M E T A . aus Leipzig für den Eclectic Podcast. Wie man bei Defrostatica schon ganz richtig lesen konnte: “160 bpm state of the art mix”. Dem habe ich nix hinzuzufügen.

Tracklist:

1) Mr. Bill & Holly – Geen Idee
2) Synymata – nvr gve a fk
3) Gold Standard – Aqua Thief
4) Samurai Breaks & Johnathan Thomas – Terminal
5) Desto – 504 Gateway Timeout
6) Cesrv – shut it down
7) Bndt72 -Money
8) J(ay).A.D – White Gurl
9) Meta – No Fucks Given
10) Chango & Moondoctor – WTF
11) Meta – Acid Cocktail
12) Andrew Juke – Jerk Off
13) DIODE – Crime Scene
14) Andrew Juke – Remorse 02
15) Rattraps – Dutty Dutty
16) Andrew Juke – Dark