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Clubroot – The Peace Keeper

Clubroot hat sich mal wieder dazu entschieden ein paar neue Tracks auf seinen Soundcloud Account zu laden. The Peace Keeper ist dabei mein Favorit, von dieser Kombination aus traurig-schönem Piano, tiefem Bass und lockeren 4/4 Vibes kriege ich einfach einen harten Trentemoller The Last Resort Flashback. Wunderschöne Musik! Bleibt nur noch zu hoffen, dass das Teil irgendwann released wird und ich aufhören kann endlos bei soundcloud auf repeat zu drücken.

Champion Sound – Through The Roots [TTE007]

Das hat jetzt aus diversen Gründen schon wieder länger gedauert als geplant, aber hier ist sie nun endlich: Katalognummer 007 meines kleinen Labels Through These Eyes. Das Champion Sound Trio aus Moskau hatte ich schon länger auf dem Radar, ihre Mischung aus Dub, Jungle und Drum & Bass passte mir sehr gut in’s Soundspektrum und so war ein Release auf Through These Eyes eigentlich unausweichlich.

Als erstes bekommt ihr die B- Seite ihrer 12″ zu hören, die sich mit einem eingängigen Lead Synth, tiefem Bass und unterschwelligen Breaks in eure Gehörgänge schraubt. Mir gefällt dieser subtile Ansatz sehr gut, der Tune entfaltet dabei seine ganz eigene Energie und ist für mich die typische B-Seite, die erst einen Moment braucht und eben nicht direkt “in your face” ist, danach aber voll und ganz zündet.

Pre-order ist bereits jetzt bei Bandcamp freigeschaltet, Release Datum ist der 28.6.2019.

 

Shu – Zero Sum [RARE12]

Shu mit einer sehr dicken Dubstep EP für das Rarefied Label, bei dem er ja neulich auch schon auf einer Compilation vertreten war. Da Qualität bei ihm vor Quantität steht, habt ihr den ein oder anderen Tune sicherlich schon in seinen Sets gehört, wirklich super das sie jetzt alle gesammelt auf der EP erscheinen. Zero Sum ist eine abgespacete Nummer, die komplett vom Spiel der Melodie mit dem Subbass lebt. Percussion ist minimal aber effektiv, so muss Dubstep sein! Visitor geht dann richtig tief runter und ist ein Headnod Tune par excellence. Auch so eine Nummer die auf einer guten Anlage erst ihr richtiges Potential entfaltet. MK2 vereint dann trappige Elemente mit einer bleepigen Melodie und passt perfekt in’s Gesamtbild der ganzen EP. Pre-order läuft wohl schon, also schaut mal beim Plattendealer eures Vertrauens rein. Release Date ist der 21.06.2019.

HØST – Valhalla EP [Unchained]

HØST ist mit seinem Sound auf Unchained Recordings gelandet und präsentiert uns auf vier Tracks satten bis krachenden Halfstep Sound mit Einflüssen aus Grime oder Trap. Ob 140 oder 160 BPM ist ihm dabei ganz egal, wenn man das Tempo einfach um die Hälfte reduziert wirkt das ganze ja auch schon nicht mehr ganz so hektisch. Ich mag seinen organischen Sound sehr, der oftmals auch subtiler rüberkommt als die sonst so sehr noisigen Halfstep Kracher manch anderer Halfstep Producer. Unchained ist (wie schon häufiger erwähnt) auf einem sehr guten Weg und es freut mich besonders, dass sie sich nicht zu 100% auf eine Geschwindigkeit und Stil einigen wollen. Genauso sowas brauchen wir in der heutigen Zeit vermehrt denke ich, um vorhandenes Schubladendenken aufzubrechen. Die Valhalla EP kauft ihr am besten bei Bandcamp.

 

 

Lana Del Rey – Doin Time

Lana Del Rey covert hier den Sublime Hit Doin Time aus dem Jahr 1996, der kurze Zeit später noch einmal durch einen Remix zusammen mit Pharcyde ein weiteres Publikum erreichte und schon seit damals einfach Sommerstimmung verbreitet. Lana Del Rey greift den Vibe des Originals perfekt auf, der Sommer kann also kommen.

slowthai – Inglorious feat. Skepta (official video)

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slowthai ist mit Sicherheit einer der spannendsten Künstler, die da gerade aus dem brodelnden UK Rap Universum so zu uns rüberschwappen. Als er also gestern eine Kollabo mit Skepta, die von JD. Reid produziert wurde, ankündigte, wurde ich hellhörig. Das Video ist politisch aufgeladen, Referenzen an Film Klassiker durchaus nicht zu übersehen. Der Beat von JD. Reid ist düster und drückt ordentlich, Skepta und slowthai in Bestform, neuer Lieblingstrack!

Das Album “Noting Great About Britain”, ist seit heute draußen.

Luke Slater – Love (Burial Remix)

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Angekündigt war es schon länger, nun hatte (natürlich) Mary Anne Hobbs die exklusive Preview am Start. Burial remixt Luke Slater’s Track Love und setzt mal wieder auf ganz klassische Burial Elemente um das maximale Ergebnis zu erreichen. Ist nicht zu sprunghaft wie seine letzten Nummern, das geloopte Vocal funktioniert prima auf den geraden Beat, ansonsten gibt es auf 7 Minuten ganz viel Atmosphäre. Ist jetzt zusammen mit fünf weiteren Remixen auf Mote Evolver erschienen.

via FACT