Interview: Calibre: A river alone

Nach der Fragerunde an Shed kommt hier das nächste großartige Interview von Resident Advisor. Ich freue mich immer über ein Lebenszeichen von Calibre, sei es in der Form eines Mixes oder eines neuen Releases. Denn wie es im Einleitungstext zum Interview schon richtig heißt:

He’s media shy. He’s selective about DJ bookings. He’s never been remixed, and has no online profile whatsoever.

So bekomme ich von Calibre’s Leben wirklich nur etwas mit, wenn er neue Musik veröffentlicht. Und das ist in Zeiten von Facebook, Instagram, Snapchat und Blogs schon eine Kuriosität auf die man hinweist, aber eigentlich sollte es bei Produzenten ja genau so sein.

Das er noch nie von einem anderen Künstler geremixed wurde, ist mir bis dato gar nicht aufgefallen. Aber irgendwie auch ein interessanter Fakt, der zu der Person Calibre passt. Das er bisher noch nie einen schlechten Track veröffentlicht hat (und das bei bald 14 Alben!) gehört weiterhin zum Drum & Bass Allgemeinwissen. Und das er mittlerweile in Deutschland wohnt und die Einsamkeit von Irland vermehrt zum Tunes produzieren aufsucht, wusste ich auch noch nicht.

Das Interview steckt voll von Weisheiten und Erfahrungen, die ehrlich und bodenständig rüberkommen und sich nie nach Kalenderspruch anhören und da Dominick Martin eben so medienscheu ist, hat er einiges zu erzählen. Und es ist eins von diesen Gesprächen, bei dem man dabei instinktiv in seiner (digitalen) Plattensammlung diggt und die Musik raussucht, über die da gerade gesprochen wird.

https://www.residentadvisor.net/features/2943

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