RBYN – Tribute to Breakage (August 2016)

Vor einer Weile mixte mein guter Freund und DJ Kollege Dubbalot einen Tribute Mix voll mit Breakage Tracks. Und so sehr ich den Mix auch mochte, irgendwas fehlte mir. Ist ja auch logisch, war es ja eben Dubbalot’s Sicht auf die Diskografie von James Boyle und nicht meiner. Und nachdem ich mir die Genehmigung eingeholt hatte und mir ein paar Klassiker bei Discogs gekauft hatte, mixte ich heute meine Version.

Wenn ich an Breakage denke, klingen mir sofort gechoppte Amen oder Apache Breaks in den Ohren und dazu dann ganz viel dubbige Flächen. Dieser Stil, den er auf Labels wie Reinforced oder Bassbin zur Perfektion brachte, definiert für mich auch bis heute seinen Sound. Eine Zeit lang dachte ich wir hätten James nach einer Reihe von guten Dubstep Tracks an die (poppige) House Szene verloren, aber sein letztes Album bewies dann doch das sein Herz immer noch auf 170 BPM schlägt. Und so finden sich neben Klassikern auch ein paar Tracks aus 2015 oder 2016 im Mix.

Wie gesagt, mein Mix ist keine Kampfansage an Dubbalot, mehr eine Ergänzung, wenn überhaupt. Vielleicht gefallen euch ja beide Mixe?!

Tracklist:

Morning Star VIP
The Shroud
Come Back
Clarendon
Losing Track VIP
Cooper
Lead Me On
Natty
The Version
Stoneheart
Wheezer
Ruff Dub (feat. Rohan)
Hindsight
Who What Where
The Look
So Mars

 

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  1. Pingback: rbyn – tribute to breakage | muzique olé!

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